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Schock in ARD-Sendung

Geständnis in "Inas Nacht": Karoline Herfurth hat als Kind geklaut

Aktualisiert:

von C3 Newsroom

In der neuen Folge begrüßt Ina Müller (M) Karoline Herfurth und Max Giesinger.

Bild: NDR / Morris Mac Matzen


In der Folge von "Inas Nacht" am 21. August 2025 begrüßte Gastgeberin Ina Müller zwei bekannte Gesichter. Während Schauspielerin Karoline Herfurth kuriose Jugendsünden beichtete, berichtete Max Giesinger von seinem schwierigen Karrierestart.

Wenn es Nacht wird im Hamburger Hafen und die kleine Kneipe "Zum Schellfischposten" ihre Türen öffnet, verwandelt sich das urige Wirtshaus in ein TV-Studio der besonderen Art. Hier trifft Ina Müller seit Jahren auf Gäste, die sie mit spitzem Humor, neugieriger Wärme und gelegentlicher Frechheit aus der Reserve lockt.

Am 21. August 2025 stand nun die fünfte Folge der 21. Staffel an - und sorgte wieder einen Mix aus tiefgründigen Gesprächen, schrägen Anekdoten und musikalischen Highlights.


Karoline Herfurth: Zwischen rotem Teppich und Kindheitserinnerungen

Als erste Gesprächspartnerin hat Schauspielerin und Regisseurin Karoline Herfurth an Inas Tisch Platz genommen. Vielen ist sie durch Filme wie "Fack ju Göhte", "SMS für dich" oder "Das perfekte Geheimnis" bekannt - doch bei Ina Müller ging es ihr nicht um die üblichen Promotion-Talks. Stattdessen sprach Herfurth über die eher unkonventionellen Erziehungsmethoden ihrer Eltern, die ihr bis heute prägende Erfahrungen mitgegeben haben.

Denn: Karoline Herfurth wollte eigentlich Ballerina werden. Doch als sie dann in jungen Jahren fürs Casting entdeckt wurde, hat es sie doch in Richtung Leinwand getrieben.

Zudem erzählte sie von ihrer ersten großen Filmliebe, die sie schon früh für die Schauspielerei entflammte, und gab einen Einblick in die andere Seite ihrer Karriere: Was steckt hinter den glamourösen Auftritten, die sie auf Premieren und Festivals zeigt - und was bleibt, wenn das Blitzlichtgewitter aus ist?

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"Kriminelle Ader": Karoline Herfurth hat ab und zu geklaut

Doch nicht nur ihre Karriere dröselte die Schauspielerin zusammen mit Ina Müller auf. Die Gastgeberin sprach sie auch auf eine ihrer größten Jugendsünden an. "Du hast ja ganz gerne geklaut als Kind", meinte sie.

Karoline Herfurth gab es zu, beteuerte jedoch, dass das nur gelegentlich vorgekommen und keinesfalls etwas regelmäßiges gewesen sei - schließlich hätte sie schon beim Schwarzfahren geweint.

"Als ich versucht habe, ein Überraschungsei zu klauen, habe ich so lange rumgemacht, bis der Kioskbesitzer dann auch wirklich verstanden hat, dass ich jetzt vorhabe, ein Überraschungsei zu klauen", verriet sie und sorgte für Lacher. "Dann habe ich ihm natürlich auch noch die echte Nummer von zu Hause gegeben."

Bei Ina Müller teilt Karoline Herfurth viel Privates.

Bild: NDR/Morris Mac Matzen



Emotional und ergreifend: Karoline in "Im Winter ein Jahr"


Max Giesinger: Vom Straßenmusiker zum Chartstürmer

Später gesellte sich Max Giesinger dazu - Singer-Songwriter, Publikumsliebling und Dauerbrenner auf deutschen Bühnen. Doch bevor er mit Hits wie "80 Millionen" und "Wenn sie tanzt" die Charts eroberte, musste er einige Umwege nehmen. Giesinger berichtete von seinen frühen Karriereversuchen, die nicht immer von Erfolg gekrönt waren, und von einem kurzen, eher ungewöhnlichen Kapitel: seiner Ausbildung als Bankkaufmann.

Besonders lebendig sind seine Erinnerungen an die Zeit als Straßenmusiker - voller Begegnungen mit Fremden, kurioser Situationen und harter Lektionen über das Durchhalten.

Max Giesinger packt bei Ina Müller über seine Vergangenheit aus.

Bild: NDR / Morris Mac Matzen


Musik zwischen Folk und Punkrock

Natürlich lebt jede "Inas Nacht"-Folge auch von den musikalischen Gästen. Dieses Mal eröffnete die irische Band Kingfishr den Abend. Mit ihrem vom Folk inspirierten Sound haben sie sich in Rekordzeit eine treue Fangemeinde weit über die Grenzen Irlands hinaus erspielt - und bringen nun ein Stück keltisches Flair in den Hamburger Hafen.

Für den Abschluss sorgt dann eine deutsche Institution: die Donots. Seit über 30 Jahren sind sie fester Bestandteil der Punk- und Alternative-Rock-Szene, bekannt für ihre kompromisslose Spielfreude. Ihr Auftritt im "Schellfischposten" sorgte ein Finale voller Druck, Leidenschaft und einem Hauch Nostalgie für alle, die mit ihren Songs groß geworden sind.


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