Bildschirmzeit
Strenge Erziehung beim "Der Alte"-Star: Diese Regel gilt für Stephanie Stumphs Kinder
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von C3 Newsroom"Der Alte"-Star Stephanie Stumph verfolgt eine strikte Regel beim Thema Bildschirmzeit für ihre beiden kleinen Söhne.
Bild: IMAGO / Eventpress
"Der Alte"-Star Stephanie Stumph ist Mutter von zwei Söhnen. Auch wenn der Alltag mit kleinen Kinder chaotisch und herausfordernd sein kann: In Sachen Bildschirmzeit für den Nachwuchs hat die 41-Jährige eine klare Haltung.
Stephanie Stumph kannst du am 5. Juli in "Der Alte" im ZDF-Livestream auf Joyn sehen

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"Der Alte"-Star Stephanie Stumph verrät eine strikte Regel bei Kindererziehung
Stephanie Stumph weiß, was es heißt, wenn man den Familienalltag mit zwei kleinen Kindern auf der einen Seite und das Berufsleben auf der anderen unter einen Hut bringen muss. Die "Der Alte"-Schauspielerin ist im vergangenen September zum zweiten Mal Mama geworden. In Interviews spricht sie offen über die Herausforderungen. Auf Social Media zeigte sie, wie sie ihren jüngeren Sohn zwei Monate nach der Geburt zu neuen Dreharbeiten für die ZDF-Krimireihe mit ans Set nahm.
In einem Thema verfolgt die 41-Jährige, die mit einem Münchner Chirurgen liiert ist, aber eine klare Haltung. Und dabei geht es um die Frage, ob Kinder schon früh mit TV, Handy oder Tablets in Berührung kommen sollten.
Im Gespräch mit dem Online-Portal "Bunte.de" betont die Schauspielerin, dass es ihnen bei ihrem älteren Sohn, der inzwischen vier Jahre alt ist, sehr wichtig gewesen sei, ihn so lange wie möglich komplett von Bildschirmen fernzuhalten. "Kinder müssen gar nichts am Handy können. Also das ist totaler Quatsch, die lernen das noch früh genug", betont Stephanie Stumph.
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Stephanie Stumph: "Wir haben das tatsächlich durchgezogen"
Sie habe mit ihrem Partner eine strikte Regel verfolgt: "Wir haben das tatsächlich durchgezogen, dass wir bildschirmfrei bis drei gemacht haben. Da wurden wir belächelt, aber wir haben es durchgezogen", verrät sie.
Inzwischen mache sie erste Ausnahmen, suche dabei aber ganz gezielt aus, welches Format ihr größerer Sohn anschauen darf. Dabei gefällt der Schauspielerin die KiKA-Sendung "Ein Fall für die Erdmännchen". "Die Erdmännchen, die sind einfach so liebevoll produziert", erklärt sie. "Das zwischenmenschliche Lernen finde ich sehr schön und es ist auch nicht so schnell geschnitten, sondern es ist total entspannt."
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"Kinder haben vorm Fernseher nichts zu suchen - aber ich kriege es auch nicht immer hin"
Auch diese Sendung solle aber eine Ausnahme bleiben: "Kinder haben vorm Fernseher nichts zu suchen. Das weiß ich, aber ich kriege es auch nicht immer hin.” Gerade, wenn sie mit ihrem jüngeren Sohn beschäftigt sei "und der andere dann quengelt oder irgendwas schnell gehen muss, dann darf er das mal”. Dies solle aber "nicht zum Ritual werden", unterstreicht sie.
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