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Am 12. Mai

Wochen-Vorschau für "In aller Freundschaft": Ex-Krankenschwester Jasmin wurde schwer verletzt!

Veröffentlicht:

von Sylvia Loth

Miriam Schneider (Christina Petersen, M.) mit Patientin Jasmin Hatem (Leslie-Vanessa Lill, r.) Kris Haas (Jascha Rust, l.).

Bild: MDR / Saxonia Media / Sebastian Kiss / IMAGO


Die neue Folge von "In aller Freundschaft" greift ein schwieriges Thema auf: Gewalt an Frauen. Die ehemalige Krankenschwester der Sachsenklinik, Jasmin Hatem (Leslie-Vanessa Lill), wird als Patientin nach einer Prügelattacke eingeliefert. Doch wer ist der Täter? Hat Jasmin, die mittlerweile in einem Frauenhaus arbeitet, den Angriff womöglich selbst provoziert?


"In aller Freundschaft" läuft dienstags um 21 Uhr


"In aller Freundschaft" Folge 1138: Wiedersehen mit Jasmin Hatem

Die ehemalige Krankenschwester Jasmin Hatem (Leslie-Vanessa Lill) wird mit schweren Kopf- und Bauchverletzungen in die Sachsenklinik eingeliefert. Die Diagnose: ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Verletzung an der Leber. Ihr ehemaliger Kollege Kris Haas (Jascha Rust) erkennt sie sofort und ist geschockt, da Jasmin sich scheinbar nicht an ihn erinnern kann. Was ist seiner ehemaligen Kollegin und Freundin nur zugestoßen? Nach einer Not-OP ist ihre Erinnerung an Kris zwar wieder da, aber nicht daran, wieso sie so zugerichtet wurde.

Schnell kommt der Verdacht auf, dass es etwas mit ihrer Arbeit zu tun haben könnte. Jasmin ist nämlich seit geraumer Zeit in einem Frauenhaus tätig und wurde schon oftmals angefeindet, beziehungsweise bedroht. Doch Franziska Winschek (Alexandra Finder), die derzeit im Frauenhaus wohnt, behauptet, dass Jasmin selbst die Angreiferin gewesen sei. Sie will alles beobachtet haben. Könnte sie jedoch ihren gewalttätigen Freund Tom mit dieser Aussage schützen wollen? Das denken zumindest Dr. Lucia Böhm (Vanessa Rottenburg), Kris und PJlerin Lisa Schroth (Louise Sophie Arnold).

Jasmins Last im Frauenhaus

Eigentlich wollte sich Jasmin mit ihrem neuen Job einen Traum erfüllen: Frauen in Not zu helfen! Doch knapp zwei Jahre nach ihrem Ausscheiden aus dem Team der Sachsenklinik muss sie sich eingestehen, dass ihr Engagement eine immense Herausforderung ist. Dass er sie nun als Patientin ins Krankenhaus gebracht hat, lässt sie immer mehr an ihrer damaligen Entscheidung zweifeln. Sie weiß mittlerweile aus eigener Erfahrung, dass die Statistik der Wahrheit entspricht: Drei von vier Frauen, die Gewalt erleben, kehren zu ihren Partnern zurück. Jasmin ist desillusioniert von ihrer Tätigkeit im Frauenhaus und leidet durch die Prügelattacke auch körperlich. Als eine schwere Komplikation ihrer Kopfverletzung eine erneute Operation erfordert, stellt sich Kris die Frage, ob Jasmin nach ihrer Genesung wieder als Krankenschwester arbeiten will. Wird sich Jasmin erneut für die Sachsenklinik entscheiden?

Streame die neue Folge "Gewaltspirale" am 12. Mai um 21 Uhr



Holpriger Beziehungsstart für Dr. Martin Stein

Eigentlich läuft zwischen Klinikleiter Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) und seiner neuen Freundin Petra Minou (Birge Schade) alles bestens. Doch es wundert ihn selbst, dass sie noch nie intim geworden sind. Als er seinem Freund Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann) davon berichtet, staunt dieser nicht schlecht. Ausgerechnet Martin, der eigentlich als Frauenheld gilt, soll eine platonische Liebe genügen? Also beschließt Martin, das Ruder in die Hand zu nehmen, und bereitet einen romantischen Abend für Petra vor. Plötzliche Rückenschmerzen werfen ihn dann jedoch mindestens genauso aus der Bahn wie Petras Geständnis, warum sie nicht mit ihm schlafen möchte.

Rückenschmerzen statt Romantik

Martin Stein (Bernhard Bettermann, r.) wollte einen romantischen Abend mit Petra Minou (Birge Schade, l.) verbringen, als ihn plötzlich ein stechender Schmerz im Rücken durchfährt.

Bild: MDR / Rudolf Wernicke



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