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Neue ProSieben-Doku

"HOPE": Linda Zervakis zeigt, wie Hoffnung selbst in den dunkelsten Momenten entsteht

Veröffentlicht:

von Joyn-Redaktion

Linda Zervakis hat für die Dokumentation eines der letzten Interviews mit Jane Goodall geführt.

Bild: Joyn


Jane Goodall, Boris Herrmann und Stefanie Kloß: In der neuen ProSieben-Doku "HOPE" erzählen inspirierende Persönlichkeiten von Krisen, Mut und Zuversicht. Linda Zervakis geht der Frage nach, was uns Hoffnung gibt - und warum sie manchmal erst dann entsteht, wenn alles verloren scheint.

Was gibt uns Hoffnung, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie gelingt es Menschen, selbst in scheinbar ausweglosen Situationen nicht aufzugeben? Diesen Fragen geht Linda Zervakis in ihrer neuen ProSieben-Dokumentation "HOPE" nach. Dafür trifft die Journalistin auf Menschen, deren Lebensgeschichten zeigen, wie unterschiedlich Hoffnung aussehen kann - und welche Kraft in ihr steckt.

Jane Goodall in einem ihrer letzten Interviews

Zu den Protagonist der Dokumentation gehört die im Oktober 2025 verstorbene Jane Goodall. Die renommierte Verhaltensforscherin, UN-Friedensbotschafterin und engagierte Tier- und Umweltschützerin sprach in einem ihrer letzten Interviews mit Linda Zervakis über ihren persönlichen Weg zur Hoffnung.

Ich glaube nicht an Schicksal. Wir haben die Kraft, unseren eigenen Weg zu gehen

Jane Goodall

Ihre Haltung steht beispielhaft für die zentrale Botschaft des Films: Hoffnung bedeutet nicht nur, an eine bessere Zukunft zu glauben. Sie kann auch die Kraft sein, selbst aktiv zu werden und Veränderungen anzustoßen.

Diese Menschen machen in "HOPE" Mut

Neben Jane Goodall kommen weitere Persönlichkeiten zu Wort, deren Erfahrungen Mut machen. Weltumsegler Boris Herrmann, Sängerin Stefanie Kloß und Rennfahrerin Sophia Flörsch erzählen ebenso ihre Geschichten wie der Para-Sportler Wojtek Czyz und der Augenarzt Suman Thapa.

Auch Menschen, die schwere persönliche Schicksalsschläge erlebt haben oder sich für andere einsetzen, geben der Hoffnung ein Gesicht. Dazu gehören Etris Hashemi, der den rassistischen Anschlag von Hanau überlebte, die Gründerin Günes Seyfarth, der Initiator eines Hilfsprojekts Jürgen Altmann und Jeremias Thiel, der sich gegen Kinderarmut engagiert.

Die Geschichten führen an ganz unterschiedliche Orte und in sehr persönliche Lebenssituationen: auf den offenen Ozean, in die Zeit einer traumatischen Gewalterfahrung oder zurück in eine Kindheit, die von einem toxischen Elternhaus geprägt war. Sie zeigen, wie Menschen mit schwierigen Erfahrungen umgehen und neue Perspektiven finden.


Linda Zervakis: "Hoffnung verlangt auch Handeln"

Für Linda Zervakis ist "HOPE" ein ganz besonderes Projekt.

Welchen Sinn hätten wir ohne Hoffnung? Ohne Hoffnung ist alles nichts

Linda Zervakis

Besonders Jane Goodall habe sie mit ihrer Zuversicht und ihrem Umgang mit den Krisen der Welt inspiriert.

Doch Hoffnung allein reicht für Zervakis nicht aus. "Aber Hoffnung verlangt auch Handeln", betont sie. Die Lebensgeschichten der Protagonist würden eindrucksvoll zeigen, was entstehen könne, wenn Menschen ihre Hoffnung tatsächlich leben.

Die Dokumentation versteht sich damit als Film der Zuversicht - und als Einladung, auch in schwierigen Zeiten nach Möglichkeiten zu suchen, die eigene Zukunft und die Welt um sich herum mitzugestalten.

"HOPE" mit Linda Zervakis: Wann läuft die Doku?

Die neue Dokumentation "LINDA ZERVAKIS. HOPE" ist am Donnerstag, 26. November 2026, um 20:15 Uhr auf ProSieben und im Livestream auf Joyn zu sehen. Anschließend steht der Film kostenlos auf Joyn zum Streamen bereit.


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