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Exklusiv im Joyn-Interview

Florian Brückner ermittelt in "Kommissar Jennerwein": Was sein Bruder Maximilian damit zu tun hat

Veröffentlicht:

von Isabella O.

Florian Brückner auf der "Kommissar Jennerwein - Hochsaison" Premiere

Bild: LEONINE Studios/ Andreas Büttner/ SAT.1/ ORF / Petro Domenigg


Schon zweimal standen Florian und Maximilian Brückner als Brüder vor der Kamera. Für den neuen Kinofilm "Kommissar Jennerwein - Hochsaison" arbeiteten sie nun erneut zusammen: Florian spielt die Hauptrolle, "Kommissar Rex"-Star Maximilian schrieb am Drehbuch mit. Auf der Filmpremiere erzählt Florian im "Behind The Screens"-Interview, wie aus einer spontanen Zusage ein gemeinsames Projekt wurde.

Vom Meister Eder zum Ermittler: Florian Brückner als Kommissar Jennerwein

Einem breiten Publikum ist Florian Brückner spätestens seit 2023 durch seine Rolle als Meister Eder in den neuen "Pumuckl"-Geschichten bekannt. Seine Karriere vor der Kamera begann jedoch schon viel früher und eher zufällig: 2002 wurde er als Schauspieler entdeckt und gab sein Debüt im Fernsehfilm "Der Tod ist kein Beweis". Zuvor hatte Brückner eine Ausbildung zum Rettungssanitäter absolviert.

Dabei liegt das Schauspielen bei den Brückners schlichtweg im Blut. Florian teilt die Leidenschaft für die Leinwand mit mehreren seiner sieben Geschwister, mit denen er nahe Rosenheim groß wurde. Sein wohl bekanntester Bruder ist Maximilian Brückner, den viele in seinen Rollen als Saarland-"Tatort"-Kommissar Franz Kappl oder als Kommissar Max Steiner in der Neuauflage von "Kommissar Rex“ kennen.

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"'Kann ich dich da empfehlen?"

Gemeinsam standen Florian und Maximilian Brückner bereits in "Räuber Kneißl" (2008) und "Was weg is, is weg" (2012) vor der Kamera - beide Male als Brüderpaar. Für "Kommissar Jennerwein - Hochsaison" arbeiteten sie nun erneut zusammen: Florian spielt die Hauptrolle, Maximilian wirkte am Drehbuch mit.

"Behind The Screens" wollte natürlich wissen: Wie war es, bei diesem Projekt wieder zusammenzuarbeiten? Haben sich die Brüder über die Figuren und das Drehbuch ausgetauscht - oder blieb die Arbeit am Set und am Schreibtisch getrennt?

Für "Kommissar Jennerwein - Hochsaison" arbeiten Florian (l.) und Maximilian Brückner (r.)  wieder zusammen.

Bild: APress


Florian verrät Joyn: Ursprünglich sollte sein Bruder sogar selbst den Kommissar spielen: "Es ging aber aus Zeitgründen nicht". Stattdessen sei Maximilian eines Tages auf Florian zugekommen und habe gefragt: "'Kann ich dich da empfehlen?'" Florian erinnert sich lachend, er habe ganz spontan und "naiv" geantwortet: "Ja, klar."

Florian erklärt Joyn, dass die familiäre Verbindung vor allem in der Vorbereitung für den Dreh ein großer Vorteil war. Sein Bruder kannte die Welt der Geschichte bereits und so konnten sich beide intensiv austauschen: "Das war in der Vorbereitung für mich schon toll, weil er in diesem Kosmos schon drin war", erzählt Florian.

"Jetzt wäre es mir in Zukunft irgendwann mal noch lieber, wenn wir beide vor der Kamera stehen."

"Kommissar Jennerwein - Hochsaison" startet am 5. November im Kino

Frederic Linkemann, Sarah Thonig und Florian Brückner (v.l.) waren auf der "Kommissar Jennerwein - Hochsaison" Premiere auf dem roten Teppich unterwegs.

Bild: LEONINE Studios / Andreas Büttner


Am 5. November startet der neue Kinofilm "Kommissar Jennerwein - Hochsaison" mit Florian Brückner in der Hauptrolle. Der gebürtige Bayer schwärmt von den Dreharbeiten und besonders davon, dass sie in seiner Heimat stattfanden. "Da fühlt man sich im eigenen Gefilde sicher." Und noch einen Vorteil hatte der Dreh in Bayern: "Das Tolle ist natürlich, dass ich es nicht so weit nach Hause habe. Das ist für mich das Wichtigste", sagt er lachend.

Im Film ermittelt seine Rolle, der Hauptkommissar Jennerwein, in einem rätselhaften Mordfall an der Seite von Kommissar Ludwig Stengele (Frederic Linkemann) und Kommissarin Nicole Schwattke (Sarah Thonig). Denn in der verschneiten Alpenidylle von Garmisch-Partenkirchen treibt ein Mörder sein Unwesen: Ein dänischer Skispringer kommt ums Leben, der Präsident des Winterspiele-Komitees übersteht nur knapp einen versuchten Anschlag und anonyme Schreiben kündigen weitere Verbrechen an.

Zwischen misstrauischen Dorfbewohnern und einem Bürgermeister (Cornelius Obonya), der Jennerwein am liebsten von den Ermittlungen abhalten würde, muss der Täter schnellstmöglich entlarvt werden. Es ist der erste Kinofilm, der auf Jörg Maurers Bestseller-Reihe rund um Kommissar Hubertus Jennerwein basiert.


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