Schlager-Legende zum Anfassen
Madame Tussauds Amsterdam präsentiert neue Helene-Fischer-Figur: "Nahezu perfekt"
Aktualisiert:
von Lars-Ole GrapIm kommenden Jahr feiert Helene Fischer ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum.
Bild: picture alliance / SZ Photo | Catherina Hess
Das berühmte Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds in Amsterdam hat seiner Kollektion ein neues Highlight hinzugefügt: eine Wachsfigur der Schlager-Ikone Helene Fischer, die so unglaublich lebensecht wirkt, dass Besucherinnen und Besucher zukünftig zweimal hinschauen werden.
Am 26. Dezember um 20:15 Uhr im mdr und im Livestream auf Joyn
Helene Fischer bekommt dritte Wachsfigur bei Madame Tussauds
Wer ist hier die echte Helene? Diese Frage dürfte sich so mancher Fan gestellt haben, als die Sängerin am vergangenen Montag bei der Enthüllung neben ihrer neuesten Wachsfigur bei Madame Tussauds in Amsterdam stand.
Für die Erstellung des Modells reichte ein einziger Vermessungstermin mit der Künstlerin. Danach machten sich die Profis an die aufwendige Präzisionsarbeit: Von der feinen Hautstruktur über die Haarfarbe bis zur Mimik modellierten, kolorierten und polierten sie, bis schließlich eine Figur entstand, die kaum mehr von der echten Helene zu unterscheiden ist.
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Bei solch einer Liebe zum Detail ist es nicht verwunderlich, dass die Sängerin bei der Enthüllung selbst kurz sprachlos war. Im Interview mit "Bild" beschrieb sie ihre Eindrücke. Sie erklärte, dass es bei ihren anderen beiden Wachs-Abbildern, die sie bereits enthüllen durfte, ein unglaublich spannendes Gefühl sei, wenn man direkt davorstehe und beim Ansehen Feinheiten erkennt, die sonst nur im Spiegel auffallen.
Ich muss aber sagen, dass diese Figur sehr schön geworden ist - eigentlich nahezu perfekt.
Das Exemplar in Amsterdam ist bereits die dritte Wachsfigur der Schlagerqueen. Die erste lässt sich seit der Premiere von Madame Tussauds in Berlin im Oktober 2011 bewundern. Im Juni 2017 folgte die zweite Helene-Fischer-Figur - ein besonderes Ereignis, denn sie wurde damit zur ersten deutschen Künstlerin überhaupt, die in dem Berliner Museum gleich zweimal verewigt wurde.
Besonders ein Merkmal fiel der beliebten Sängerin bei der Enthüllung in Amsterdam wieder auf, wie sie gegenüber "Bild" verriet: "Mir ging es bei meinen Figuren in Deutschland auch schon so - aber ich wundere mich immer wieder, wie klein ich eigentlich bin!"
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