Gangster statt "Wildberry Lillet"
Nina Chuba kehrt zu den "Pfefferkörnern" zurück - aber mit einem Haken
Karrierestart mit nur 7 Jahren: Wie Nina Chuba früher aussah
Bild: IMAGO / Hogreve | picture alliance/dpa | Hauke-Christian Dittrich
Mit Songs wie "Wildberry Lillet" und "Mangos mit Chili" gehört Nina Chuba längst zu den größten Stars Deutschlands. Dabei startete ihre Karriere schon mit sieben Jahren - allerdings nicht als Musikerin, sondern als Kinderdarstellerin in "Die Pfefferkörner". Heute schließt sich der Kreis: Für Staffel 22 singt sie die neue Titelmelodie.
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+++ Update, 14. März 2026 +++
Nina Chubas musikalisches "Pfefferkörner"-Comeback
Mit der neuen Staffel von "Die Pfefferkörner" kehrt auch ein bekanntes Gesicht zurück - wenn auch etwas anders als gewohnt. Die ehemalige "Wer stiehlt mir die Show?"-Teilnehmerin Nina Chuba singt die Titelmelodie der 22. Staffel der Kinderserie. Die neuen Folgen laufen bereits ab dem 21. März 2026 in der ARD odr im Joyn-Livestream. Für Chuba ist das ein besonderer Moment, denn sie gehörte zwischen 2008 und 2010 selbst zur Detektiv-Crew.
Es ist ein echter Full-Circle-Moment für mich, im Vorspann zu hören zu sein.
Laut der Musikerin habe sie mit Produzenten Flo August der Titelmelodie einen modernen Touch verliehen. Der Song wurde ursprünglich von Mario Schneider komponiert und wird seitdem in regelmäßigen Abständen angepasst - nun bereits zum fünften Mal.
+++ Update, 19. September 2025 +++
Von den "Pfefferkörnern" zur Musik: Nina Chuba im NDR Talk über Kindheit, Schauspiel und Gesang
Schon als Kind stand Nina Chuba im Rampenlicht. Ihren ersten großen Auftritt hatte sie mit sieben Jahren in der beliebten Serie "Die Pfefferkörner". In der "NDR Talk Show" am 12. September blickte die Sängerin und Schauspielerin auf diese Zeit zurück und erzählte, wie alles begann.
"Ich war ein sehr extrovertiertes Kind, mit viel Energie und hab viel rumgenervt und habe irgendwie in der Schule so ein bisschen Theater gespielt und fand das irgendwie toll", erinnert sich Nina. Ihre Mutter stieß auf einen Zeitungsartikel über ein Casting - ohne genau zu wissen, für welche Rolle. Nina nahm daran teil, durchlief mehrere Casting-Runden, in denen auch getestet wurde, wie die Kinder miteinander harmonieren. Am Ende erhielt sie die Rolle der kleinen Marie, der kleinsten der fünf Pfefferkörner.
Ich habe mich ganz doll gefreut - ich habe 'Die Pfefferkörner' früher geliebt. Und dann das selbst sein zu können, war ganz toll.
In der "NDR Talk Show" bekommt die 26-Jährige einen Ausschnitt zu den "Die Pfefferkörner"-Dreharbeiten gezeigt. Der Instagram-Artikel "ninasmangomitchili" hat die Szene ebenfalls veröffentlicht:
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Bei den gezeigten Rückblicken vom Set kommen die Emotionen wieder hoch - besonders, wenn es darum ging, auf Abruf traurig zu sein. "Das geht nur beim Drehen", erklärt die damals siebenjährige Nina lachend. Als sie gefragt wird, ob sie noch an die traurige Szene mit dem toten Schwan denkt, antwortet sie pragmatisch: "Nein, ich will Mittagessen." Diese Momente bleiben ihr dennoch in lebhafter Erinnerung: "Heute oder gestern Morgen bin ich um die Alster gejoggt und ich kann mich an so viele Momente erinnern und ich weiß noch, dass wir diese Szene mit dem toten Schwan [...] das haben wir an der Alster gedreht und ich habe gestern über diese Folge nachgedacht. Deswegen ist das lustig - ich habe diese Bilder noch nie gesehen."
So fand Nina Chuba vom Schauspiel zur Musik
Nach den Pfefferkörnern war Chuba weiterhin als Schauspielerin aktiv, bis sie schließlich zur Musik fand. Über ihre Entscheidung erzählt sie offen: "Ich finde auch diesen Druck beim Film oder generell beim Schauspiel, dass man immer gegen Menschen antreten muss und immer in diesem Konkurrenz-Ding drin ist - vor allen Dingen, wenn man zu Castings geht und so. Ich fand, das war nichts für mich irgendwie. Die gebürtige Schleswig-Holsteinerin fügt hinzu:
Ich bin jetzt nicht die talentierteste Schauspielerin, das habe ich irgendwann auch gemerkt - und dann hab ich es gelassen.
Musik war schon früh Teil ihres Lebens. Sie erinnert sich: "Mit fünf dachte ich: 'Mozart, das ist ein toller Mann - den würde ich gerne heiraten'. Aber er war leider schon tot und dann habe ich aber das Klavier spielen angefangen und habe dann irgendwann auch angefangen, Lieder zu lernen und dazu zu singen, dann hat mein ehemaliger Klavierlehrer mir gesagt, dass ich gar nicht schlecht singe und ob ich vielleicht mal vorsingen möchte. Und dann habe ich ein Stipendium bekommen für Gesangsunterricht und dann habe ich meine erste Band gehabt - und dann ging das alles so weiter."
+++ Update 4. September 2025 +++
Nina Chuba hat ihren ersten Podcast
"Die Leute lieben das" heißt Nina Chubas Podcast, dessen erste Folge "Spürhunde im Nightliner" am 4. September erschien. Zusammen mit ihrem besten Freund Momme Hitzemann, der auch ihr Drummer und Produzent ist, reden die beiden über Ninas Karriere, Backstage-Geflüster, Tour-Erlebnisse sowie ihr Privatleben.
Spürhunde? Ja, so erfahren wir, die kamen tatsächlich zum Einsatz, nämlich als die Band den Verdacht hatte, dass sich in ihrem Tourbus Bettwanzen eingenistet hätten.
Nina erzählt über ihre Erlebnisse ihres Festivalsommers und erwähnt dabei, dass sie als Teenager ein Stipendium für Gesangsunterricht erhielt und sie dort unter anderem zu Liedern von Beyoncé performt hat. Allerdings hat ihr das überhaupt nicht gefallen, weshalb sie ihre frühe Gesangs-Karriere an den Nagel hängen wollte.
Ich kann nicht so singen, wie ich singen möchte.
Ihr Vater konnte sie jedoch überzeugen weiterzumachen, denn singen könne sie besser als schauspielern, meinte er. Dabei spielte er auf die Serie "Die Pfefferkörner" an, in der sie als Kind mitwirkte.
Und natürlich hat sie ihre Gesangs-Karriere nicht aufgegeben. Kurze Zeit später wurde sie Teil von einer Band und fing neben dem Singen an, Lieder selbst zu schreiben. Heute ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen. Die Karriere der heute 26-Jährigen begann allerdings mit sieben Jahren als Schauspielerin.
Jetzt in den neuen Podcast von Nina Chuba und Momme Hitzemann reinhören
"Die Pfefferkörner": In der Kinderserie löst Nina Chuba Kriminalfälle
Nina Chuba, die mit bürgerlichem Namen Nina Kathrin Kaiser heißt, wächst in der Nähe von Hamburg auf. Kein Wunder, dass ihre Showbiz-Karriere genau da beginnt. Nämlich als Schauspielerin.
Mit nur sieben Jahren wird sie Teil der deutschen Kinder- und Jugendserie "Die Pfefferkörner". Dabei geht es um eine Detektiv-Clique, die in Hamburg jede Menge Abenteuer erlebt und Diebstähle, Betrug, Umweltverbrechen und andere spannende Rätsel löst.
Mittlerweile gibt es bereits 19 Staffeln der Kult-Serie. Die Besetzung wechselt regelmäßig. Von 2008 bis 2010 schlüpft Nina in die Rolle von Marie Krogmann, dem jüngsten Mitglied der Pfefferkörner.
Auch heute steht Nina noch regelmäßig vor der Kamera - zuletzt für die Joyn-Serie "Intimate".
Auch schon mit 7 Jahren ziemlich Cool. Hättest du Nina Chuba hier erkannt?
Bild: IMAGO / Hogreve
Im "Experte für Alles" nimmt Nina Chuba für Klaas Heufer-Umlauf das Leben im ICE unter die Lupe
Nächster Schritt Moderatorin? Nina Chuba ist in der 8. Staffel von "Wer stiehlt mir die Show" dabei
Singen, rappen, schauspielern ... moderieren? Ist Nina Chuba vielleicht ein Multi-Talent? Das zeigte sich in der achten Staffel von "Wer stiehlt mir die Show?". Dort saß sie neben Kurt Krömer (49) und Tommi Schmitt (35) im Ratepanel. Konnte die 25-jährige Joko Winterscheidt (45) als Moderator ablösen?
Die Antwort lautete klar: Ja – und wie! Sie gewann das Halbfinale und löste Joko als Moderator ab. Damit durfte sie das große Staffelfinale von "Wer stiehlt mir die Show?" selbst moderieren. Und auch dort legte sie nach: Nina gewann erneut – und wurde damit als Staffelgewinnerin offiziell in der Showgeschichte verewigt.
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