"Immer wieder sonntags"-Moderator
Schicksalsschlag: Stefan Mross spricht über Krebsvorstufe seiner Partnerin
Aktualisiert:
von Julia W.Stefan Mross mit Partnerin Eva Luginger bei einer Premiere im April 2025.
Bild: Future Image
"Immer wieder sonntags"-Moderator Stefan Mross und seine Partnerin Eva Luginger haben eine schwere Zeit hinter sich. Bei ihr war eine Krebsvorstufe diagnostiziert worden.

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Partnerin von Stefan Mross litt an Krebsvorstufe
Gerade erst hat Stefan Mross als Moderator der ARD-Sendung "Immer wieder sonntags" einen Rückschlag hinnehmen müssen: Der verantwortliche Sender SWR gab Mitte März bekannt, dass die Sendung nach über 30 Jahren abgesetzt wird. Mross äußerte sich enttäuscht.
Zu diesem Zeitpunkt lagen hinter dem Sänger und Moderator bereits sehr schwierige Monate, was das Privatleben des 50-Jährigen anging. Bei seiner Lebensgefährtin Eva Luginger war eine Krebsvorstufe entdeckt worden.
Der "Bild" sagte die 38-Jährige: "Bei mir wurde eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs festgestellt. Ich war längere Zeit in der Klinik." Die Diagnose sei im vergangenen Herbst gestellt worden.
Stefan Mross über Evas Erkrankung: "Den Blick aufs Wesentliche geschärft"
Luginger musste sich einer Operation unterziehen: "Der Gebärmutterhals wurde entfernt. Damit steht fest, dass ich keine Kinder bekommen kann", berichtete sie. Der Wunsch nach eigenen Kindern sei aber nicht Teil ihrer Lebensplanung gewesen.
Mross und Luginger sind seit 2023 ein Paar. Für den Moderator war die Erkrankung seiner Partnerin eine einschneidende Erfahrung: "Evas Krankheit hat den Blick aufs Wesentliche geschärft. Tausend Krankheiten, eine Gesundheit”, betonte er.
Der Schicksalsschlag habe sie zudem noch enger zusammengeschweißt. "Unsere Liebe wird immer mehr und stärker, muss man wirklich sagen. Durch die ganzen Herausforderungen. Was das Leben alles so mit sich bringt und wie wir viele Sachen gemeinsam bewältigen", so Mross.
Der Entertainer hat aus seinen ersten beiden geschiedenen Ehen drei Kinder. Zuletzt berichtete Mross, dass er auch zu seinen beiden jüngeren Kindern, die zehn und zwölf Jahre alt sind, nun wieder ein engeres Verhältnis habe. Der Kontakt sei davor über Jahre schwierig gewesen. Umso mehr zeigte sich der Moderator über diese Annäherung nun erfreut.
Mross' Sohn will seinem Vater nacheifern
Besonders stolz macht ihn offenbar Sohn Valentin. Der Zehnjährige habe seinem Vater kürzlich eröffnet, Sänger oder Entertainer werden zu wollen - so wie sein berühmter Vater. Vielleicht steht also schon die nächste Generation der Mross-Familienunterhaltung in den Startlöchern.
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