"Inas Nacht"
Eva Karl Faltermeier: Geplatzte Geburtstagsüberraschung zerstörte die Freundschaft mit Albert von Thurn und Taxis
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von teleschau - Jürgen Winzer"Witzig, witzig!" Bei "Inas Nacht" gab es diesmal für die Gäste und Ina Müller (M.) viel zu lachen. Denn Ina hatte die Kabarettisten Eva Karl Faltermeier (r.) und Christian Ehring (l.) eingeladen.
Bild: NDR/ARD/Morris Mac Matzen
Eva Karl Faltermeier und Christian Ehring bringen bei ihren Auftritten die Menschen zum Lachen. Dabei wurde ihnen in der Kindheit mitunter recht übel mitgespielt. Das erzählten sie in der ARD-Sendung "Inas Nacht".
Schnack, Schnaps und Scherzfragen mit Ina Müller
"Es war demütigend", gestand Christian Ehrling seiner Gastgeberin Ina Müller in der Hamburger Seemannskneipe Zum Schellfischposten im Rückblick auf die eigene Kindheit. Denn der Kabarettist, bekannt aus "heute-show" und "Extra 3", war als Kind im Sportunterricht nicht sonderlich erfolgreich. "1.000 Meter oder so, ja. Laufen konnte ich." Aber Bälle seien "der Endgegner" gewesen.
Was Folgen hatte. "Es war demütigend, immer als letzter in die Mannschaft gewählt zu werden", gab Ehring zu und meinte, er sei stets "als Schwächung der stärkeren Mannschaft zugeteilt worden". Unter dem mitfühlenden Grinsen von Ina Müller (61) ergänzte Ehring: "Ein Schicksal, das ich übrigens mit Oliver Welke teile."
Ehring (53) begann nach Abi und Zivildienst zu studieren. Aufgewachsen als Sohn zweier Ärzte und mit drei Brüdern, die teilweise auch einen Doktortitel haben, gab er zu: "Ich schlage ein wenig aus der Art." Er gab sich schon früh als "Feingeist" zu erkennen, schrieb Gedichte. Ein Freund habe mal gemeint: "Jetzt", da sei er so 18 gewesen, "stehen die Mädels noch auf die Sportler, die Fuß- und Basketballer. Aber es kommt die Zeit, da stehen sie auch auf die, die Gedichte schreiben." Ehring darauf trocken: "Und darauf warte ich bis heute."
Hast du "Inas Nacht" verpasst? Am Samstag, 29. August, kommt die Wiederholung

Andrea Sawatzki / Die Ehrlich Brothers
Stress zwischen Eva Karl Faltermeier und Albert von Thurn und Taxis
Ina Müllers zweiter Studiogast hatte eine berauschende Kindheit. Wörtlich. Denn Eva Karl Faltermeier kam früh mit Bier in Berührung. "Die Haltestelle für den Bus zur Grundschule lag im Hof der Brauerei." Der Maische-Geruch sei überall und prägend geworden. Immerhin wäre sie später sogar - beinahe - Bierkönigin geworden.
Die Oberpfälzerin (43), die zuletzt in der Rolle der neuen Kriminaloberrätin Dr. Linda Hösl in der ZDF-Krimireihe "München Mord" debütierte, wuchs bei Regensburg auf und ging mit Albert von Thurn und Taxis zur Schule. Der war, als sich beide "sogar mal ein Bussi gegeben haben", wie Faltermier erzählte, schon Millionenerbe. 1990 starb Alberts Vater Johannes, da war Albert sieben. Das Bussi von und mit Eva gab's knapp drei Jahre später.
"Er war oft zum Spielen bei uns", erinnerte sich Faltermeier. Während die Kids spielten, entspannten sich Alberts Personenschützer auf dem Faltermeier'schen Sofa. Die Freundschaft zerbrach schließlich, als Eva irgendwann Alberts Schwester sein Geburtstagsgeschenk für sie verriet. Versehentlich, wie sie betonte. "Was war's Wichtiges?", wollte Ina Müller wissen: "Ein Hängebauchschwein." Das sei so cool gewesen, dass sie es einfach erzählen musste.
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