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Ehrliche Einblicke nach dem Karriereende

Max Kruse über sein Leben nach dem Fußball: "Auf dem Girokonto ist nicht mehr viel drauf"

Aktualisiert:

von Rebecca Arlt

Max Kruse über "Promi Big Brother" 2024: "Es hat schon Spaß gemacht, mal die Reality-Welt kennenzulernen."

Bild: Seven.One Entertainment Group/Joyn


Vom Fußballplatz ins Rampenlicht: Max Kruse hat seine Profi-Karriere beendet, doch leise wird es um ihn nicht. Nach seinem viel beachteten Ausflug in die TV-Welt verrät der Ex-Nationalspieler nun, warum er die meisten Angebote ablehnt und spricht überraschend offen über seine neue finanzielle Realität.


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Zweite Karriere als Reality-Star: Das sagt Max Kruse dazu

In seinem wöchentlichen Podcast "Flatterball" mit Martin Harnik redet Max Kruse üblicherweise über aktuelle Fußballthemen. Doch seitdem er seine aktive Karriere beendet hat, drehen sich die Gespräche auch immer öfter um seine Pläne für die Zukunft und die Welt des Fernsehens.

Sein Ausflug ins Reality-TV, unter anderem bei "Promi Big Brother", hat ihm offenbar Spaß gemacht. "Es war geil", so das Fazit des ehemaligen Fußballers. Dennoch plant er erst einmal keine Dauerkarten für TV-Shows: "Ich hab natürlich auch viele Sachen abgesagt." Zur Begründung sagt er: "Bei manchen Sachen sehe ich mich einfach nicht." Der Spaßfaktor muss bei dem ehemaligen Profi-Fußballer stimmen, sonst sagt er ab.

Finanzen nach der Karriere: "Es muss halt auch zu dir passen"

Zu seiner finanziellen Situation seit seinem Karriereende im Profi-Fußball meint Kruse: "Es kommt nicht mehr viel." Dies liege vor allem daran, dass seine Einnahmen aus Werbeauftritten, Fototerminen oder TV-Auftritten nicht direkt auf seinem Girokonto landen. Dafür hat er eine Firma, über die solche Einnahmen abgewickelt werden - er bekommt davon lediglich eine Gage. Zu seinem Stand auf dem Girokonto sagt Max: "Da ist nicht mehr viel drauf."

Mitleid muss allerdings niemand mit dem Ex-Fußballer haben, denn seine Einnahmen sind "nicht schlecht". Nur mit den Einkünften während seiner aktiven Zeit als Profi-Fußballer sei die Situation nicht mehr zu vergleichen. Auf seine Ausgaben angesprochen gibt er deshalb zu: "Fängst du an, ein bisschen drauf zu gucken."

Dennoch nimmt er sich trotz guter Angebote vor, nicht gleich jede Offerte anzunehmen. "Natürlich kommt bei der Reality-Welt am Ende auch ganz schön was rum. Das hat sich in den letzten Jahren so gewandelt, dass Formate schon relativ viel bezahlen, für zwei, drei, vielleicht vier Wochen." Doch er will sich selbst treu bleiben: "Es muss halt auch zu dir passen."

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