Neuer Film auf der Berlinale
Rupert Grint: Wählerisch dank seiner "Harry Potter"-Millionen
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von spot on newsRupert Grint bei einer Sondervorführung des Films "Knock at the Cabin" 2023 in London.
Bild: picture alliance / Vianney Le Caer/Invision/AP | Vianney Le Caer
Rupert Grint hat die Wahl: Dank seiner Einnahmen aus der "Harry Potter"-Filmreihe kann er die wenigen Projekte, die er angeht, sorgfältig auswählen.
Blicke hinter die Kulissen der legendären "Harry Potter"-Filmreihe
Rupert Grint (37) meldet sich nach längerer Zeit mit einem neuen Film zurück: Er spielt die Hauptrolle in "Nightborn", der nun auf der Berlinale seine Premiere feiert. Die längeren Pausen zwischen seinen Projekten hat der 37-Jährige aber offenbar genossen.
Der "Harry Potter"-Star erklärte im Interview mit "Variety": "Ich liebe es zu arbeiten, aber ich liebe es auch, zu Hause zu sein, Zeit mit der Familie zu verbringen und Vater zu sein. Ich bin nicht übertrieben ehrgeizig." Grint hat zwei Töchter, Wednesday (5) und Goldie, die im April ein Jahr alt wird, mit seiner Partnerin Georgia Groome (34).
Rupert Grint hat ein großes Privileg
Der Schauspieler, der durch die Rolle als Ron Weasley in "Harry Potter" bekannt wurde, erzählte dem Magazin auch, dass er sich vorgenommen hat, "jedes Jahr eine Sache" zu machen. Genau wie seine "Harry Potter"-Kollegen Emma Watson (35) und Daniel Radcliffe (36) kann er aufgrund der Einnahmen aus den erfolgreichen Filmen offenbar wählerisch sein, was seine Arbeit angeht: "Ich bin mir dieses Privilegs sehr bewusst", sagte er zu "Variety". "Es war harte Arbeit, aber diese Filme haben es uns ermöglicht, auszuwählen, was wir machen wollen, und das ist einfach ein Geschenk. Das bedeutet natürlich nicht, dass man immer die richtige Wahl trifft. Aber ich schätze mich sehr glücklich darüber."
Grint beschrieb die Dreharbeiten zu den "Harry Potter"-Filmen, die zwischen 2001 und 2011 veröffentlicht wurden, als "eine absolute Konstante" in seinem Leben. Die "intensive, lange Zeit" half ihm in den Jahren danach, "es zu schätzen, nicht am Set zu sein" und "die Auszeit wirklich zu genießen".
"Associated Press" schätzte im Jahr 2024, dass Grint durch seine Rolle in den "Harry Potter"-Filmen etwa 32 Millionen Dollar verdient haben könnte.
Neuer Film in der Pipeline
Rupert Grint war in den vergangenen Jahren nur in wenigen Filmen zu sehen. Neben "Nightborn" hat er aktuell aber noch einen weiteren Streifen in der Pipeline. Er gehört angeblich zur Besetzung für die Neuverfilmung des Weihnachtsklassikers "Eine Weihnachtsgeschichte" mit Johnny Depp (62) in der Hauptrolle des Ebenezer Scrooge. Wie das Branchenmagazin "Deadline" vermeldete, soll Grint die Rolle des Bob Cratchit übernehmen.
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