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Abschied

"Erzgebirgskrimi" im ZDF startet mit neuer Ermittlerin

Veröffentlicht:

von C3 Newsroom

Nach dem Abschied von Lara Mandoki stellt sich der ZDF-"Erzgebirgskrimi" neu auf.

Bild: ZDF und Conrad Lobst


Dichte Wälder, dunkle Geheimnisse und ein neues Gesicht im Ermittlerteam: Der ZDF-"Erzgebirgskrimi" schlägt ein neues Kapitel auf. Nach dem Abschied von Lara Mandoki übernimmt Mathilda Switala künftig an der Seite von Kai Scheve.


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Kaum ist der Abschied von Lara Mandoki bekannt, steht beim ZDF-"Erzgebirgskrimi" bereits die nächste Veränderung an. Zwischen tiefen Wäldern, engen Schluchten und düsteren Geheimnissen übernimmt künftig Schauspielerin Mathilda Switala die Rolle der Kommissarin Janne Böhm – und ermittelt an der Seite von Hauptkommissar Robert Winkler, gespielt von Kai Scheve.

Für Fans der Reihe beginnt damit ein neues Kapitel. Lara Mandoki hatte ihren Ausstieg zuvor im Interview mit "t-online" selbst erklärt:

Ich verlasse die Erzgebirgskrimi-Reihe, um mich künftig vermehrt auch anderen Projekten widmen zu können.

Lara Mandoki

Ein letztes Mal wird sie noch im Film "Hexenjagd" zu sehen sein. Wann die Folge ausgestrahlt wird, ist bislang allerdings offen.

"Erzgebirgskrimi": Neue Kommissarin bringt frischen Schwung

Während im Erzgebirge bereits die nächsten Fälle vorbereitet werden, laufen die Dreharbeiten für zwei neue Filme auf Hochtouren. Rund um Hohenstein-Ernstthal entstehen aktuell die Episoden "Tödliches Verdrängen" und "Ich bin Old Shatterhand".

Mit Janne Böhm zieht dabei nicht nur eine neue Ermittlerin ins Team ein, auch die Dynamik verändert sich. Die Berliner Kommissarin wird ins Erzgebirge versetzt und trifft dort auf die eigenwillige Welt zwischen Bergbaugeschichte, Tradition und verschlossenen Dorfgemeinschaften.

Dunkle Vergangenheit sorgt für neue Spannung

Im Film "Tödliches Verdrängen" beginnt alles mit einer schockierenden Entdeckung: Tief unten in einer Schlucht wird die Leiche einer Touristin gefunden. Winkler und Böhm stoßen bei ihren Ermittlungen schnell auf zwei Frauen, die dem Opfer besonders nahestanden und auffallend wenig erzählen wollen.

Nach und nach öffnet sich der Blick auf ein düsteres Kapitel ihrer Vergangenheit. Denn alle drei Frauen waren einst gemeinsam im DDR-Frauengefängnis Hoheneck inhaftiert. Alte Wunden, verdrängte Erinnerungen und lang gehütete Geheimnisse bringen den Fall plötzlich in eine völlig neue Richtung.

Karl-May-Mythos trifft auf Mordermittlung

Auch der zweite neue Film verspricht starke Bilder und viel Atmosphäre. In einer Höhle bei Hohenstein-Ernstthal entdeckt ein Junge eine Leiche und plötzlich führt die Spur mitten hinein in die Welt der Karl-May-Fans.

Zwischen alten Manuskripten, Sammlerstücken und detailverliebten Western-Festspielen taucht das Ermittlerteam tief in eine leidenschaftliche Community ein. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob ein verschwundenes Manuskript von Karl May etwas mit dem Mord zu tun haben könnte.

Der ZDF-"Erzgebirgskrimi" setzt damit weiter auf starke Geschichten, regionale Atmosphäre und emotionale Figuren – jetzt mit neuer Kommissarin an der Seite von Kai Scheve.

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