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Dieses Jahr ist sie nur Fan

Arabella Kiesbauer vor ESC-Finale 2026: Sarah Engels‘ "Fire" hat "internationales Potenzial"

Veröffentlicht:

von Tina Lilian

2015 moderierte Arabella Kiesbauer den ESC in Wien. In diesem Jahr wird sie das Finale als Fan genießen.

Bild: Imago Images / Stefan Crämer


Vor 11 Jahren moderierte Arabella Kiesbauer das ESC-Finale in Wien. In diesem Jahr wird sie nicht auf der Bühne stehen, sondern das Spektakel einfach nur als Fan genießen. Zum deutschen Beitrag hat die Moderatorin eine klare Meinung.

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Am heutigen Samstag (16. Mai) findet das ESC-Finale in Wien statt – so wie schon im Jahr 2015. Damals moderierte unter anderem Arabella Kiesbauer neben Mirjam Weichselbraun, Alice Tumler und Conchita Wurst das TV-Spektakel.

In diesem Jahr stehen Viktoria Swarowski und Michael Ostrowski als Moderator:innen auf der ESC-Bühne. Dass sie den größten Musikwettbewerb der Welt 2026 nicht präsentiert, darüber ist Arabella Kiesbauer offenbar nicht allzu böse.


"Vor 11 Jahren als Moderatorin des ESC in Wien war ich ja rund um die Uhr beschäftigt", sagte Kiesbauer laut "Berliner Morgenpost". Und weiter: "Dementsprechend genieße ich es jetzt, einfach nur die große Party in unserer schönen Stadt mitzufeiern."

"Fire" hat "internationales Potenzial"

Als gebürtige Wienerin dürfte Kiesbauer vor allem dem österreichischen Act Cosmó mit seinem Titel "Tanzschein" die Daumen drücken. Auf einen Favoriten will sich die 57-Jährige allerdings nicht festlegen: Oft überraschten gerade jene Acts, "die man vorher nicht auf dem Zettel hatte".

Darunter womöglich auch Sarah Engels. Buchmacher rechnen dem deutschen Beitrag "Fire" laut Wettquoten bislang keine großen Siegeschancen ein – doch Kiesbauer sieht das offenbar anders: "Der Song hat definitiv internationales Potenzial und bleibt im Kopf."


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