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ESC-Ranking: Alle Ergebnisse des "Eurovision Song Contest" 2026 - Enttäuschung für Sarah Engels
Aktualisiert:
von Julia W.Sarah Engels landete beim ESC 2026 mit "Fire" auf dem drittletzten Platz.
Bild: Imago Images / photonews.at
Der ESC 2026 in Wien endete mit einem überraschenden Sieger - und einer fast schon traditionellen Enttäuschung für Deutschland: Das sind die Ergebnisse des 70. "Eurovision Song Contest".
Bei diesen Musik-Shows ist Deutschland vorne mit dabei
Der 70. "Eurovision Song Contest" in Wien ist mit einem überraschenden Ergebnis geendet: Bulgarien hat mit Dara und dem Song "Bangaranga" sowohl das Jury- als auch das Publikums-Voting gewonnen. Bulgarien nimmt seit 2005 am ESC teil – es ist der erste Sieg für das Land.
Ungeachtet der Proteste am Rande des ESC und des Boykotts von Spanien, Irland, Slowenien, den Niederlanden und Island erreichte Israel mit Noam Bettan („Michelle“) den zweiten Platz.
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Deutschland und Österreich auf den hinteren Plätzen
Für Deutschland endete der ESC auch in diesem Jahr mit einer Enttäuschung: Sarah Engels und ihr Song "Fire" landeten auf dem 23. Platz – und wurde damit Drittletzte. Engels bekam insgesamt nur 12 Punkte: Vier aus Portugal, vier aus Italien, zwei aus Belgien und zwei aus Bulgarien. Beim Publikum ging Deutschland weitgehend leer aus.
Damit setzt Deutschland seine Misserfolgsserie der vergangenen Jahre beim "Eurovision Song Contest" auch 2026 fort. "Das Ranking ist egal", sagte Sarah Engels nach Ende des ESC laut "Tagesschau". "Ich habe eine megakrasse Erfahrung gemacht. Ich habe vor 180 Millionen TV-Zuschauern singen dürfen, wir haben alles gegeben."
Noch schlechter lief es in diesem Jahr für das Gastgeberland Österreich: Cosmó und sein Song "Tanzschein" erhielten nur sechs Punkte – der vorletzte Platz.
Alle Ergebnisse des ESC 2026 im Überblick:
Bulgarien: Dara ("Bangaranga"): 516 Punkte
Israel: Noam Bettan ("Michelle"): 343 Punkte
Rumänien: Alexandra Căpitănescu ("Choke Me"): 296 Punkte
Australien: Delta Goodrem ("Eclipse"): 287 Punkte
Italien: Sal Da Vinci ("Per sempre sì"): 281 Punkte
Finnland: Linda Lampenius und Pete Parkkonen ("Liekinheitin"): 279 Punkte
Dänemark: Søren Torpegaard Lund ("Før vi går hjem"): 243 Punkte
Moldau: Satoshi ("Viva, Moldova!"): 226 Punkte
Ukraine: Leléka ("Ridnym"): 221 Punkte
Griechenland: Akylas ("Ferto"): 220 Punkte
Frankreich: Monroe ("Regarde!"): 158 Punkte
Polen: Alicja ("Pray"): 150 Punkte
Albanien: Alis ("Nân"): 145 Punkte
Norwegen: Jonas Lovv ("Ya Ya Ya"): 134 Punkte
Kroatien: Lelek ("Andromeda"): 124 Punkte
Tschechien: Daniel Zizka ("Crossroads"): 113 Punkte
Serbien: Lavina ("Kraj mene"): 90 Punkte
Malta: Aidan ("Bella"): 89 Punkte
Zypern: Antigoni ("Jalla"): 75 Punkte
Schweden: Felicia ("My System"): 51 Punkte
Belgien: Essyla ("Dancing on the Ice"): 36 Punkte
Litauen: Lion Ceccah ("Sólo quiero más"): 22 Punkte
Deutschland: Sarah Engels ("Fire"): 12 Punkte
Österreich: Cosmó ("Tanzschein"): 6 Punkte
Großbritannien: Look Mum No Computer ("Eins, Zwei, Drei"): 1 Punkt
Moderiert wurde das Finale von der österreichischen Moderatorin Victoria Swarovski und ihrem Landsmann, Schauspieler Michael Ostrowski ("Kokowääh 2", "Die Känguru-Verschwörung"). Aus dem Greenroom berichtete Moderatorin Emily Busvine. Kommentiert wurde der ESC im Ersten zum dritten Mal von Thorsten Schorn.
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