Die 52-Jährige auf dem Cover des "People"-Magazins
"Ich bin total für Botox": Heidi Klum spricht ganz offen über das Älterwerden
Aktualisiert:
von Jan IslingerUnd das nächste Cover bitte! Heidi Klum ist derzeit auf der Front des amerikanischen "People"-Magazins zu sehen. Im Interview erzählt sie, warum das Älterwerden für sie alles andere als schwierig ist.
Bild: picture alliance / Panama Pictures / Christoph Hardt
Heidi Klum gilt international als absolutes Topmodel. Nun hat sich die 52-Jährige im Interview offenherzig zum Thema Älterwerden geäußert. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und spricht auch sehr ehrlich über den eigenen Körper.
So lässig redet Heidi Klum über das Älterwerden
Wenn Heidi Klum nicht gerade für "Germany's Next Topmodel", "America's Got Talent" oder "Projekt Runway" vor der TV-Kamera steht, shootet sie für Edel-Brands oder Top-Magazine.
Nun ist ein XXL-Interview inklusive Editorial-Strecke mit der Topmodel-Chefin im "People Magazin" erschienen, in dem Heidi vor allem über das Älterwerden sinniert.
Mit Selbstvertrauen Falten weglächeln
Grundsätzlich habe Heidi Klum erstmal gar nichts gegen das Altern. Klar, hier und da entdecke sie immer wieder eine neue Falte, aber ihr helfe vor allem ihr Selbstvertrauen, um diese gar nicht wahrzunehmen. Stattdessen freue sich die 52-Jährige über den Blick in den Spiegel, wie sie verrät.
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Alter wird anders wahrgenommen
Das läge laut Heidi aber vor allem auch an einer ganz anderen Akzeptanz in Bezug auf das Älterwerden.
Heutzutage ist es einfach okay, älter zu sein.
Früher sei das noch anders gewesen, erzählt die Modelchefin. In der heutigen Zeit sei es einfach okay, mit Falten oder einem Speckröllchen in der Öffentlichkeit zu stehen. Darin sieht die Wahl-Kalifornierin einen tollen Fortschritt der Gesellschaft.
In jedem Alter akzeptiert zu sein, ist etwas Wundervolles!
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Schönheits-OPs dürfen kein Tabu-Thema sein
Trotz ihres Faibles für Natürlichkeit im Alter, zeigt sich Heidi Klum auch offen für Schönheits-Eingriffe.
Ich bin total für Botox.
Generell sollte man niemandem vorschreiben, wie er oder sie sich im eigenen Körper wohlfühle. Ganz im Gegenteil ruft sie zur gemeinsamen Diskussion auf. Wer auch immer mit ihr über das Thema Plastische Chirurgie reden wolle, solle sich bei ihr melden.
Ein ganz besonderes graues Haar
Hinsichtlich ihrer Haarpracht muss sich Heidi derzeit keine Sorgen machen, denn graue Haare kenne sie nicht - zumindest nicht auf dem Kopf.
Dafür habe sie ein einzelnes graues Haar in ihrer Augenbraue und eines auf ihrer Brust, erzählt sie dem "People"-Magazin lachend.
Doch sollten die grauen Haare doch mal kommen, steht die Modelchefin dem offen gegenüber.
Wollen wir nicht alle alt werden?
Sie freue sich jedenfalls schon darauf, 60, 70, 80 und vielleicht sogar 90 zu werden. Und wenn man dann noch gut drauf ist, umso besser.
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