Drama pur
"Grey’s Anatomy"-Star Camilla Luddington verspricht "riesiges" Finale für Staffel 22
Aktualisiert:
von C3 Newsroom"Grey's Anatomy": Miranda Bailey (Chandra Wilson), Meredith Grey (Ellen Pompeo) und Richard Webber (James Pickens jr., v. l.) behalten ihre Schützlinge im Auge.
Bild: ProSieben
Die aktuelle Staffel von "Grey's Anatomy" neigt sich dem Ende zu - und wird noch einmal richtig emotional, verrät Schauspielerin Camilla Luddington. Worauf müssen sich die Fans einstellen?
Was passiert im Grey Sloan Memorial?
+++ Update, 10. April 2026 +++
Camilla Luddington verrät erste Details zum Final von Staffel 22
Die Erwartungen sind hoch, wenn sich eine Staffel von "Grey’s Anatomy" ihrem Ende nähert. Doch was Camilla Luddington jetzt über das Finale von Staffel 22 verrät, hebt die Spannung noch einmal deutlich an: Es wird "riesig", verrät die Schauspielerin gegenüber dem Online-Magazin "E! News".
Im Mittelpunkt des Finales steht erneut Luddingtons Figur Dr. Jo Wilson - und für sie spitzt sich alles zu. Nach der turbulenten Zeit rund um die Geburt ihrer Zwillinge mit Dr. Atticus Lincoln (Chris Carmack) alias "Link" erreicht ihre Geschichte einen Wendepunkt. "Da sind ein paar Entscheidungen, die sie jetzt wirklich treffen muss", verrät Luddington.
Doch auch die Abgänge von Kim Raver und Kevin McKidd sorgen für ordentlich viel Drama, gesteht die Schauspielerin. Das hätte sich bereits auf die Dreharbeiten ausgewirkt.
Es war sehr hart. Wir sind schließlich alle eine Familie geworden.
Kein Wunder, dass die Darstellerin auch nach dem Finale viel mit ihrer "Grey's Anatomy"-Familie unternehmen möchte - besonders mit Abgänger:innenn Raver und McKidd. "Wir wollen zusammen Essen gehen und werden dann über all unsere Erinnerungen sprechen", erzählt sie. "Man möchte diesen Moment haben - auch einfach mal nur zu zweit."
+++ Original-News +++
Eine Schwangerschaft geht schief
Bereits am 9. Oktober feierte die 22. Staffel von "Grey’s Anatomy" Premiere in den USA. Mit einem packenden Trailer stimmt ABC auf die neuen Folgen ein, mittlerweile wurde das Midseason-Finale ausgestrahlt - und das hatte es in sich.
Zunächst traf es Jo Wilson (Camilla Luddington), die plötzlich unter Atemnot leidet und kurz darauf die Schockdiagnose peripartale Kardiomyopathie bekommt - eine gefährliche Herzschwäche während ihrer Schwangerschaft. Was als Routineuntersuchung geplant war, eskaliert im OP-Saal, als Jo und ihre Zwillinge gleichzeitig in Lebensgefahr geraten. Weil ausgerechnet kein Spezialist für Geburtshilfe verfügbar ist, muss Winston (Anthony Hill) den Not-Kaiserschnitt übernehmen, obwohl er seit Jahren keinen mehr durchgeführt hat.
In dem Moment, in dem er das Skalpell ansetzt, endet die Episode - ob Jo und die Zwillinge überleben werden?
Neuigkeiten aus dem "Grey's Anatomy"-Kosmos
Schock-Diagnosen und Liebes-Drama
Doch damit nicht genug: Auch Richard Webber ((James Pickens jr.), Urgestein der Serie, trägt eine schwere Last mit sich. Nach einem emotional aufgeladenen Tag gesteht er Bailey (Chandra Wilson) unter vier Augen, dass er Krebs hat. Trotz der Diagnose gilt Richard als unverzichtbarer Teil der Krankenhausfamilie - sein Abschied wäre ein Erdbeben für die Serie.
Währenddessen sorgt das Liebesdreieck rund um Teddy, Owen und Nora für zusätzlichen Zündstoff. Ein überraschender Morgenbesuch führt dazu, dass Teddy (Kim Raver) Owen (Kevin McKidd) und Nora (Floriana Lima) in flagranti erwischt - nackt, versteht sich. Und obwohl Teddy erstaunlich gelassen reagiert, zieht Nora später selbst die Reißleine. Zu nah sei sie emotional an Teddy gebunden, um gleichzeitig mit Owen etwas zu beginnen. Eine Wendung, nach der in dieser Konstellation sicherlich noch nicht das letzte Wort gesprochen sein wird.
Auch bei den Interns knistert es: Kwan (Harry Shum Jr.) und die neue Plastikerin Kavita (Anita Kalathara) liefern sich den ersten Fahrstuhlkuss der Staffel, während Simone (Alexis Floyd) und Wes (Trevor Jackson) zwar kurz davor sind, ihren "Kein-Sex"-Pakt zu brechen, aber doch noch rechtzeitig die Kurve bekommen. Liebes-Chaos in Grey Sloan - der ganz normale Alltag eben.
Können alle dem Tod entkommen?
In der 22. Staffel von "Grey’s Anatomy" mussten die Fans bereits den Tod einer Ärztin verkraften. Monica (Natalie Morales) starb im explosivem Staffelauftakt - umso beruhigender ist die Nachricht, dass sowohl Camilla Luddington als auch James Pickens Jr. fest eingeplant sind: Beide sollen in 14 der 18 Episoden auftauchen. Laut dem Branchen-Magazin "Deadline" gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass einer der beiden Figuren vorzeitig aussteigt.
Beide gehören zu den großen Fan-Lieblingen - ein plötzlicher Abschied wäre ein Tabubruch, den die Serie selten früh andeutet.
Showrunnerin Meg Marinis bestätigte zudem, dass die Zwillinge von Jo und Link definitiv in dieser Staffel zur Welt kommen - ein klarer Hinweis auf eine Live-Geburt. Und nachdem das Finale der letzten Staffel Links (Chris Carmack) Leben in Gefahr gebracht hatte, betonte Marinis, dass "niemand will, dass diese beiden ungeborenen Mädchen ohne Vater aufwachsen" - und logischerweise auch nicht ohne Mutter.
Eine weitere gute Nachricht: Die Winterpause ist kurz. Am 7. Januar wissen wir endlich, ob Jo und ihre Babys es schaffen. Bis dahin kannst du dir alle Folgen "Grey's Anatomy" auf Joyn noch einmal kostenlos anschauen.
Schauspielerin Camilla Luddington äußert sich zu dramatischen Szenen
Die Schauspielerin sprach im Interview mit dem Online-Nachrichtenmagazin "TheWrap" offen über das dramatische Midseason-Finale, bei dem nicht nur das Leben ihrer Figur Jo Wilson, sondern auch das von deren ungeborenen Zwillinge in akute Gefahr gerät. "Das ist es, was wir am besten können: diese schrecklichen, furchterregenden Midseason-Finale", betonte Luddington. Für die Schicksale der Serienfiguren könnte dieser Staffelhöhepunkt verheerend sein:
Das ist eine Situation, in der alles auf dem Spiel steht und das Überleben für viele von uns, die involviert sind, nicht garantiert ist.
"Grey's Anatomy"-Star deutet an: "Die nächste Folge wird noch schlimmer"
Als Luddington die letzten Szenen gesehen habe, kam ihr der Gedanke: "Oh mein Gott. Die Autoren sind einfach unglaublich." In dieser Situation könne der Preis für einen Fehler enorm hoch sein.
Und die nächste Folge sei ebenfalls nichts für schwache Nerven. "Wenn es ein Wort gibt, das es angemessen beschreibt, dann wäre es 'brutal'", verrät die Darstellerin und betont: "Die Folge, die danach kommt, ist, ehrlich gesagt, noch schlimmer."
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