Neustart wider Willen
"Promi Big Brother"-Moderator Jochen Schropp über Ehe-Aus: "Ich hätte mich nicht getrennt"
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von C3 NewsroomJochen Schropp spricht offen über Liebeskummer und die Zeit danach.
Bild: Marcus Höhn SAT.1
Jochen Schropp spricht im Podcast "Zwischen den Zeilen" überraschend ehrlich über seine Gefühle nach der Trennung von Ehemann Norman Kühle. Und eine Sache schließt er für die nächste Beziehung von vornherein aus.
Jochen Schropp bei "Promi Big Brother" sehen
Anfang des Jahres wurde bekannt, dass Schropps Ehe mit Norman Kühle beendet ist. Für den 47-Jährigen bedeutete das vor allem eins: erst einmal Orientierung finden. Im Podcast "Zwischen den Zeilen" mit Bettina Böttinger erzählt der Moderator, er habe zuvor "sehr viel Zeit" mit seinem Ehemann verbracht und vieles im Zusammenhang mit der Trennung "total unterschätzt" – darunter auch die mediale Dynamik. Rückblickend sagt er:
Ich hatte solche Schlagzeilen eben noch nie.
Jochen Schropp bei "Promi Taste"
Jochen Schropp betont, dass die Trennung nicht von ihm ausging
Besonders deutlich wird Schropp, wenn es um die Entscheidung selbst geht. Die beiden heirateten 2022 nach längerer Beziehung. Nur drei Jahre später trennte sich das Paar.
Wenn es nach mir gegangen wäre: Ich hätte mich auch nicht getrennt.
Schropp ergänzt: "Keine Ahnung, ob wir es dann hinbekommen hätten - aber ich hätte gerne über viele Sachen noch gesprochen." Zwischen Rückblick und Realität bleibt auch Wertschätzung für seinen Ex-Partner: Sein Noch-Ehemann sei "ein wunderbarer Mensch".
Das sagt Jochen Schropp zu Beziehung mit Fan
Schropp spricht offen davon, "wahnsinnigen Liebeskummer" erlebt zu haben. Die ersten Monate nach dem Ehe-Aus beschreibt er als "Horror". Gleichzeitig richtet er den Blick nach vorne. Er hoffe darauf, sich "einfach wieder verlieben" zu können. Heute gehe er bewusster mit dem Thema Beziehung um. Ein klares Bild hat er dabei auch:
Am liebsten ist mir, die wissen gar nicht, wer ich bin. Mit einem Fan will ich nicht zusammen sein.
Seit seinem Coming-out 2018 im "Stern" hat sich für Jochen Schropp vieles verändert. "Mir geht es seitdem sehr viel besser", erklärt er rückblickend. Gleichzeitig erinnert er sich auch an frühere Zurückhaltung: Nähe habe der "Promi Big Brother"-Star damals oft nicht offen zeigen können.
Heute spricht er zudem über ein gewachsenes Bewusstsein für queerfeindliche Gewalt. Mit Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen sagt er in dem Podcast, er gehe "mit offenen Augen" durch Berlin und sei teilweise vorsichtiger geworden. Trotz aller Erfahrungen blickt der 47-Jährige grundsätzlich positiv auf das, was kommt. Er beschreibt sich selbst als Beziehungsmensch, der gleichzeitig gelernt hat, auch das Alleinsein auszuhalten.
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