Neue Folge

Bürgergeld unter Druck: Paul Ronzheimer konfrontiert Manuela Schwesig

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von Joyn Redaktion

Paul Ronzheimer ist zurück mit "Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?"

Bild: Joyn/Christoph Köstlin


Paul Ronzheimer nimmt in der ersten von fünf neuen Folgen seiner SAT.1-Reportage-Reihe das Thema Bürgergeld unter die Lupe und beleuchtet die drängendsten Fragen rund um soziale Gerechtigkeit und Missbrauch.


"Arbeitsloser des Jahres" steht in goldenen Buchstaben auf dem T-Shirt des 25-jährigen, als wäre er stolz darauf, keinen Job zu haben. Journalist Paul Ronzheimer besucht ihn in der SAT.1-Reportage-Reihe "Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?" zu Hause und fragt: "Wenn alle sagen: ,Du bist ein Sozialschmarotzer, du liegst dem Staat auf der Tasche‘, macht das gar nichts mit dir?" "Nee, eigentlich nicht", antwortet Yannis, "Ist mir relativ egal eigentlich."

Paul Ronzheimer trifft aber auch den 21-jährigen Gleisbauer Hussein aus Gelsenkirchen, der jeden Morgen um vier Uhr zur Arbeit geht. Sein Vater hat ihm beigebracht, dass Arbeiten wichtig ist, auch wenn um ihn herum viele Bürgergeld-Empfänger wohnen – 21,7 Prozent der Gelsenkirchener bekommen Mindestsicherung, mehr als in jeder anderen deutschen Stadt.

Außerdem begleitet Paul Ronzheimer Beamte bei einer Razzia in Eschweiler gegen Sozialbetrug und deckt Fälle von organisiertem Missbrauch auf und in Köln bietet er Bürgergeldempfängern direkt vorm Jobcenter bezahlte Arbeit an.

Mit seinen gesammelten Infos und Fragen konfrontiert Ronzheimer im anschließenden Talk Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, die unter der Regierung Scholz das Bürgergeld mit auf den Weg brachte. Welches Fazit zieht sie drei Jahre nach der Einführung?

Verpasse nicht die erste Folge von "Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ am 24. Februar und die weiteren Folgen über "Jugendkriminalität", "Bürokratie-Wahnsinn", "Migrations-Wende" und "Die Rechte Mitte" in Sat.1.

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