"Sat.1-Frühstücksfernsehen"
Moderatorin Simone Panteleit im Porträt
Aktualisiert:
von RedaktionSeit 2008 ist Simone Panteleit in Formaten wie "SAT.1-Frühstücksfernsehen" zu sehen.
Bild: SAT.1
Seit fast zwei Jahrzehnten gehört Simone Panteleit zu den vertrauten Gesichtern im deutschen Morgenfernsehen. 2008 kam sie zum "SAT.1-Frühstücksfernsehen" - und stand noch im selben Jahr auch für das "SAT.1 Magazin" vor der Kamera.
Von Montag bis Freitag ab 5:30 Uhr und sonntags ab 9:00 Uhr
Vom Radio zu SAT.1: Leben und Karriere der Wahlberlinerin Simone Panteleit
Simone Panteleit wird 1976 in Frankfurt am Main geboren und studiert an der Freien Universität Berlin Germanistik, Jura und Geschichte.
Durch ein Volontariat kommt sie zum Radio und wird den Berlinern schnell bekannt. Sie arbeitet sehr erfolgreich als Redakteurin und Moderatorin bei 98.2 Radio Paradiso und 94'3 rs2 und bekommt dort ihre eigene Show "Simone bei der Arbeit".
Seit Mai 2008 steht sie für das "SAT.1 Frühstücksfernsehen am Sonntag" vor der Kamera. Stellvertretend moderierte sie 2008 außerdem "Das SAT.1 Magazin“. Dem Radio blieb sie dennoch immer treu. 2010 moderierte sie ihre Sendung "Warum? - Darum! mit Simone Panteleit“ beim "Berliner Rundfunkt 91.4“.
Simone Panteleit hat zwei Schwestern. Sie lebt mit ihren eigenen Kindern sowie zwei "Patchwork-Kindern" in Berlin.
Lerne Simone Panteleit in "Off-Air - ganz privat" näher kennen
Simone Panteleit privat: Moderatorin mit Herz, Tiefe und einem Traum in der Toskana
Simone Panteleit ist regelmäßig als Moderatorin im "SAT.1-Frühstücksfernsehen am Sonntag" zu sehen. Neben ihrer Tätigkeit beim Fernsehen und Radio, liegt ihr ein Projekte besonders am Herzen. Seit ihrer Kindheit träume sie von einem Haus in der Toskana - vor zehn Jahren habe sie sich diesen Wunsch mit ihrem Mann erfüllt und eine alte Wassermühle gekauft. "Seit 27 Jahren habe ich diesen Traum", so die Moderatorin im Video "Off-Air" oben. Die Region, die Menschen, die Sprache: All das bedeute ihr viel, deshalb freue sie sich "jeden Tag" über diesen Ort.
Während der Corona-Zeit absolviert sie eine Ausbildung zur Sterbebegleiterin - aus persönlichem Interesse und dem Wunsch heraus, das Sterben besser zu verstehen. Sie engagiert sich weiterhin ehrenamtlich in diesem Bereich. Berührungsängste mit alten oder kranken Menschen kenne sie kaum, ursprünglich wollte sie Krankenschwester werden, wie sie sagt, aus einem "kleinen Helfersyndrom" heraus.
Angst vor dem Tod habe sie nicht. Sie wächst in einem frommen Elternhaus und dem Glauben auf, dass es nach dem Tod weitergehe. Als jedoch ihr enger Kollege Jan Hahn starb, spürt sie, dass selbst das Wissen aus ihrer Ausbildung die eigene Trauer kaum lindert - auch wenn ihr die Ausbildung generell viel gebracht habe. Bis heute spricht sie offen darüber, wie sehr sie der Verlust berührt.
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