An der Seite ihrer Tochter
Kathrin Ackermanns "Tatort"-Rückkehr steht an: Das ist über den neuen Fall in Niedersachsen bekannt
Aktualisiert:
von teleschauKathrin Ackermann bei der Premiere des 1000. "Tatorts" in Hamburg.
Bild: picture alliance / rtn - radio tele nord
Mit ihrer Tochter Maria Furtwängler dreht Kathrin Ackermann eine neue "Tatort"-Episode und schlüpft zum 21. Mal in die Rolle der Annemarie Lindholm. Jetzt verriet sie, worauf sie sich besonders freut - und was sie von ihrer TV-Figur unterscheidet.
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+++ Update, 26. Februar 2026 +++
Mord im Demenzdorf: Darum geht es in der neuen "Tatort"-Episode
Maria Furtwängler steht gerade in Niedersachsen und Hamburg für den "Tatort" vor der Kamera. Ein besonderes Highlight für Fans: Kathrin Ackermann kehrt nach rund fünf Jahren Pause als Mutter Annemarie Lindholm zurück.
Als Kriminalhauptkommissarin Charlotte Lindholm vom LKA Niedersachsen ermittelt Maria Furtwängler im niedersächsischen Kleinhude - in einem sogenannten Demenzdorf, in dem Menschen mit Demenz ein möglichst selbstbestimmtes Alltagsleben ermöglicht werden soll. Einer der Bewohner soll sieben Personen ermordet haben. Das behauptet zumindest Hauptkommissar Matthias Vogel (Andreas Lust). Wütend, weil ihm keiner glaubt, bittet er Lindholm um Hilfe. Schnell wird klar: Es gibt mehrere Verdächtige.
Die Dreharbeiten sollen bis Ende März laufen. Die Ausstrahlung der "Tatort"-Folge in der ARD ist für Herbst 2026 geplant.
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Rückkehr zur Krimi-Kultserie
Die 88-Jährige kann es kaum erwarten, dass die Dreharbeiten für den Göttinger "Tatort" losgehen. "Dass ich wieder mitspielen darf, ist eine große Freude", verrät sie in einem Interview mit "Bild". Besonders glücklich ist sie, wieder mit Maria Furtwängler (59) zusammenzuarbeiten.
Ihre Tochter spielt seit 2002 die Rolle der Kommissarin Charlotte Lindholm. "Ich stehe so gern mit Maria vor der Kamera. Das macht Spaß und sie kümmert sich immer sehr süß um mich." Kathrin Ackermann spielt Charlottes Mutter Annemarie, ganz wie im richtigen Leben.
20 "Einsätze" zwischen 2004 und 2021
Vor 22 Jahren feierte Kathrin Ackermann als Charlotte Lindholms Mutter ihr "Tatort"-Debüt. Bis 2021 spielte sie diese Rolle 20-mal - und wuchs damit den Fans des Niedersachsen-Krimis ans Herz.
Bei ihrem Comeback wird sie in ihrer Rolle als Annemarie Lindholm ins Altersheim ziehen. Für sie privat eine schreckliche Vorstellung. "Ich hoffe, dass mir das erspart bleibt", sagt sie und fügt hinzu: "Wenn ich eines Tages ein körperlicher und geistiger Pflegefall werden sollte, dann werde ich mir selbst helfen."
Kathrin Ackermann spricht damit das heikle Thema Sterbehilfe an. Sie betont, dass sie ihr Leben lang selbstbestimmt gelebt habe und dies auch am Ende ihres Lebens so beibehalten wolle. "Ich kenne Menschen, die das gemacht haben, und werde das mit meiner Tochter besprechen. Ich denke, sie würde das richtig finden", erklärt sie.
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