Gewinner mit Herz
Lorik Bunjaku gewinnt "The Power": "Geld können meine Eltern haben"
Aktualisiert:
von Nicholas VogelThe Power
Die finale Entscheidung
Videoclip • 09:45 Min • Ab 12
In einem packenden Finale setzte sich Lorik Bunjaku durch und gewann die erste Staffel von "The Power". Im Interview mit Joyn erklärt der Sieger, warum er sein Preisgeld nicht behält, sondern seinen Eltern überlässt.
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Nach 50 Folgen voller Lügen, Intrigen und Machtspiele stand Lorik Bunjaku am Ende ganz oben: Er entschied "The Power" für sich und schnappte sich das Preisgeld von 40.000 Euro. Im finalen Duell gegen Matthias Mangiapane und Dilara Kruse bewies Lorik die perfekte Mischung aus Strategie und Geschicklichkeit.
Und das, obwohl er erst als Nachrücker ins Spiel kam! Sein entscheidender Vorteil: Er baute die Delta-Pyramide schneller als alle anderen und erkannte den Power Player Matthias. Ein Sieg, den ihm keine:r mehr nehmen konnte.
Lorik Bunjaku über seinen Titel-Gewinn: "Wie ein Sechser im Lotto"
"Okay, geisterkrank, du bist ein krasser Motherf*cker, du hast es wirklich gemacht", erinnert sich Lorik im Exklusiv-Gespräch mit Joyn an den Moment seines Sieges. Nachdem der 29-Jährige die erste Zyklusrunde überstanden und Aaron Königs eliminiert hatte, wusste er: "Ich bin hier der Beste, ich muss das Ding holen."
An sich geglaubt habe er immer, wie Lorik selbstbewusst zugibt. "Alle wollten mich eigentlich loswerden, weil sie gesehen haben, wie krass, abgef*ckt und abgew*chst ich spiele", verrät er. Obwohl sich irgendwann alle gegen ihn zusammengetan hätten, und er fast schon nicht mehr an den Sieg geglaubt hätte, hat es Lorik trotzdem ins Finale geschafft. "Dass ich das Ding dann wirklich noch ziehe, war wie ein Sechser im Lotto", erinnert sich der Gewinner stolz.
Das hat "The Power"-Sieger Lorik mit dem Preisgeld vor
Mit seinem Triumph bei "The Power" sicherte sich Lorik ein sattes Preisgeld von 40.000 Euro. Davon gehe "auf jeden Fall erst mal ein gutes Stück ans Finanzamt", verrät Lorik mit einem Augenzwinkern. Doch der Rest ist für seine Eltern bestimmt. Schließlich sei es ihm "nicht wirklich" ums Geld gegangen, sondern um den Titel, wie er betont.
Das Geld können meine Eltern haben.
"Ich hab' meinen Eltern alles zu verdanken"
Für Lorik ist klar, warum das Preisgeld seinen Eltern zugutekommt: Er habe ihnen "alles zu verdanken". Im Kosovo geboren, floh seine Familie während des Krieges nach Deutschland. "Meine Eltern haben mir und meinem Bruder hier das beste Leben ermöglicht, ohne die Sprache zu beherrschen und ohne einen Pfennig zu besitzen", betont der 29-Jährige.
Ohne irgendwelche Sorgen bin ich in Deutschland aufgewachsen. Meine Eltern haben mir das Leben so leicht wie möglich gemacht.
Auch wenn er sich bewusst ist, dass die 40.000 Euro die Leistung seiner Eltern niemals aufwiegen, ist Lorik überzeugt: "Das ist das Mindeste, was ich tun kann."
Wie es Lorik bis an die Spitze von "The Power" geschafft hat, kannst du jetzt jederzeit kostenlos auf Joyn streamen.
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