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Einzigartiger Moment

Wie Beyoncé! Beatriz Simões bringt bei "The Voice" alle Coaches zum Schwärmen

Veröffentlicht:

von Jan Islinger

The Voice of Germany

"Absoluter Wahnsinn!" Beatriz Simões schafft es mit Beyoncé zum Vierer-Buzzer!

Videoclip • 08:10 Min • Ab 6


Mit ihrer brillianten Version des Beyoncé-Klassikers "If I Were A Boy" sichert sich Beatriz Simões spielend leicht den Vierer-Buzzer. Kaum ist der Song vorbei, beginnt der erbitterte Coach-Fight um das heiß begehrte Talent - mit einem mehr als überraschenden Ausgang.


Auftritte, von denen du nie genug bekommst:


"Wo warst du die ganze Zeit?" Was aus dem Mund von Shirin David zunächst nach einem Vorwurf klingen mag, ist vielmehr als schmeichelhaftes Kompliment gemeint. Denn nach Beatriz Simões' Darbietung des Beyoncé-Klassiker "If I Were A Boy" ist klar: So ein Talent steht nicht alle Tage auf der "The Voice"-Bühne.

Du gehörst hier auf diese Bühne. Der absolute Wahnsinn!

Shirin David

Wie gut die gebürtige Brasilianerin singen kann, beweist eindrucksvoll der Vierer-Buzzer. Ein erbitterter Coach-Fight ist quasi vorprogrammiert. Das weiß auch Shirin: "Ich sehe vor allem die Kampfansagen in den Augen der Coaches. Ich sage dir, du Beatriz, wirst hier heute heiß umkämpft werden!"

Beatriz sorgt für einzigartigen Moment

Die 33-Jährige ist ausgebildete Gesangslehrerin und Sängerin. Und das hört man auch. "Du hast angefangen und ich dachte direkt: 'Okay, Beyoncé singt hier gerade", schwärmt Nico Santos. Für den "The Voice"-Coach war der Auftritt ein ganz besonderer Moment.

Ganz kurz hat die Welt sich aufgehört zu drehen.

Nico Santos

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"Und es wurde immer besser und immer besser. Man hat gemerkt, du kannst es mit den ganz, ganz Großen aufnehmen", meint der 33-Jährige weiter und prognostiziert der Wahl-Stuttgarterin noch einen langen Weg in der Show.

Hat Beatriz bei ihrem Auftritt Nerven gezeigt?

Rea Garvey hat eine gänzlich andere Meinung. Der Ire hatte sich als letzter Coach umgedreht. Er sei anfänglich einfach nicht überzeugt gewesen und habe eine Unsicherheit in ihrer Stimme gehört. Seine These? Beatriz habe eine gewisse Last auf ihren Schultern gehabt, weil sie als Gesangslehrerin regelrecht liefern müsse. Erst als alle Coaches sich umgedreht hatten, sei diese Last von ihr abgefallen - und Beatriz sei aufgeblüht.

Die Fantas schalten sich ein. "Du gehörst auf diese Bühne. Du kannst so viel. Man muss dich jetzt durch diese Show führen", meint Michi Beck, während Smudo mit einem Augenzwinkern den "großen, großen Erfahrungsschatz" seines Teams anspricht.

Nico Santos weiß: Schweigen ist Gold

Während sich Rea, Shirin, Michi und Smudo beinahe den Mund fusselig reden, um Beatriz Simões von ihren Teams zu überzeugen, hält sich ein Coach dezent zurück: Nico Santos.

"Ich gehe doch mit meiner Intuition und meinem Herzen - und deswegen wähle ich Nico Santos!" Der 33-Jährige kann sein Glück gar nicht fassen und ihm klappt direkt die Kinnlade runter.

"Der hat gar nichts gesagt", beschwert sich Smudo. Doch die Entscheidung ist gefallen und Beatriz und Nico umarmen sich auf der Bühne. Als die gebürtige Brasilianerin das Studio verlässt, schmiedet Shirin neue Strategien für ihre Talent-Akquise: "Das nächste Mal mach ich's wie Nico, ich sag einfach gar nichts." Ob das die allerbeste Idee ist, siehst du in den kommenden Folgen der Show.

"The Voice of Germany" läuft immer freitags in SAT.1 und samstags auf ProSieben um 20:15 Uhr. Alternativ siehst du die Show im Livestream oder on demand auf Joyn.


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