"Bis ans Ende der Zeit"
Diese Worte treffen ins Herz: Sarah Paulson gedenkt der verstorbenen Diane Keaton
Aktualisiert:
von spot on newsSarah Paulson trauert um Diane Keaton.
Bild: Imago Images / AFF-USA
Am 5. Januar hätte die im Oktober verstorbene Diane Keaton ihren 80. Geburtstag gefeiert. Sarah Paulson ehrt ihre Freundin und Schauspielkollegin mit einem Tattoo.
Die gesamte Filmwelt trauerte im Oktober um die im Alter von 79 Jahren verstorbene Diane Keaton (1946-2025). Auch ihre Schauspielkollegin und gute Freundin Sarah Paulson (51) äußerte sich damals mit bewegenden Worten. Am 5. Januar, an dem Keaton 80 Jahre alt geworden wäre, erinnert sich Paulson mit rührenden Zeilen.
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Sarah Paulson war an Keatons Seite "der glücklichste Mensch"
"Du wärst heute 80 geworden", schreibt Paulson auf Instagram zu einem Foto, das offenbar die beiden vor einem Sonnenuntergang am Meer zeigt. Sie habe "zu viele tiefe Gefühle, um sie hier darzustellen". Die Schauspielerin sei "der glücklichste Mensch der Welt" gewesen, weil sie mit ihrer Freundin "reisen, so viel lachen, dass wir geweint haben, eine Million und einen Film schauen, wirklich weinen und mit dir Pommes essen" durfte. "Du. Du. Wundersames, einzigartiges Du. Ich werde dich bis ans Ende der Zeit vermissen."
Zudem zeigt Sarah Paulson, dass sie sich zu Ehren der Verstorbenen ein kleines Tattoo hat stechen lassen. Auf einem zweiten Foto sind Keatons Initialen "DK" auf Paulsons Haut zu sehen - offenbar auf ihrem Handgelenk. Mit einem Dank an den Tätowierer bestätigt die Schauspielerin außerdem, dass es sich um ein permanentes Tattoo handelt.
Sarah Paulson: Ihre Rollen in "American Horror Story"

Staffel eins: Billie Dean Howard
In der ersten Staffel von "American Horror Story," die auch als "Murder House" bekannt ist, spielt Sarah Paulson nur eine kleine Nebenrolle: Billie Dean Howard ist ein Medium, das mit Geistern kommunizieren kann und in einigen Episoden der Staffel auftritt, um den Bewohner:innen des Murder House zu helfen.
Bild: IMAGO/Capital Pictures

Staffel zwei: Lana Winters
In der zweiten Staffel "American Horror Story: Asylum" spielt die Reporterin Lana Winters. Lana möchte eigentlich nur über die Briarcliff-Heilanstalt berichten und wird schnell selbst in die düsteren Ereignisse verwickelt.
Bild: imago images/Everett Collection

Staffel drei: Cordelia Foxx
In der dritten Staffel, "American Horror Story: Coven", spielt Sarah Paulson die Rolle von Cordelia Foxx. Cordelia ist die Tochter von Fiona Goode (Jessica Lange, rechts) und die Leiterin der Akademie für junge Hexen in New Orleans.
Bild: imago images/Everett Collection

Staffel fünf: Sally McKenna
In "American Horror Story: Hotel" spielt Sarah Paulson die manipulative, drogensüchtige Sally. Seit ihrer Ermordung 1994 wohnt Sallys Geist im Hotel Cortez. In der Staffel versucht sie alles, um die Aufmerksamkeit und Zuneigung der männlichen Hotelgäste zu bekommen.
Bild: imago images/Everett Collection
Staffel sechs: Audrey Tindall
Auch in "American Horror Story: Roanoke" spielt Sarah Paulson zwei Rollen. Sie verkörpert sowohl Audrey Tindall, eine Schauspielerin, die in einer Dokumentarserie über das Roanoke-Haus mitmacht, als auch die Figur des Mediums Billie Dean Howard (aus Staffel eins) in einer Rückblende.
Bild: IMAGO/Capital Pictures

Staffel sieben: Ally Mayfair-Richards
Sarah Paulson spielt in "American Horror Story: Cult" die Rolle der Ally Mayfair-Richards, eine der Hauptfiguren der Staffel. Ihre Geschichte dreht sich um die Auswirkungen der politischen Ereignisse und der Angst, die durch die Präsidentschaftswahl im Jahr 2016 entfacht werden.
Bild: IMAGO/Capital Pictures
Staffel sieben: Wilhemina Venable
In "American Horror Story: Apocalypse" übernimmt Sarah Paulson mehrere Rollen: Cordelia Goode - die Oberste Hexen aus der "Coven"-Staffel - Wilhemina Venable - eine strenge Leiterin des Bunkers - und Billie Dean Howard - ein Medium aus "Murder House".
Bild: IMAGO/Capital Pictures
"Ich stand ihr unglaublich nahe und dies ist eine hochgradig traurige Zeit für mich", erklärte Paulson dem Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" im Rahmen einer Veranstaltung im Oktober. "Ich kann darüber nicht anders als nur so viel sagen, dass sie als Freundin noch viel mehr war als all das, was ihr an ihr als Künstlerin geschätzt und geliebt habt."
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