Sprecherin irritiert
"Tagesschau" anders als üblich: Susanne Daubner wundert sich
Aktualisiert:
von Julia W.Susanne Daubner präsentiert im Ersten regelmäßig die 20-Uhr-Ausgabe der "Tagesschau".
Bild: NDR / Hendrik Lüders
1952 ging die "Tagesschau" erstmals auf Sendung. Seitdem gehören die 20-Uhr-Nachrichten für Millionen Menschen zur festen Abend-Routine. Die Ausgabe am 30. April 2026 startete jedoch anders als gewohnt – und löste bei Susanne Daubner kurz Irritation aus.
"Tagesschau" - täglich um 20 Uhr im Ersten ...
Jeden Abend um 20 Uhr geht die "Tagesschau" im Ersten auf Sendung, verlässlich wie ein Uhrwerk. Am Donnerstag, den 30. April 2026, kam es jedoch zu einem kurzen Moment der Irritation - und zwar gleich zu Beginn der Sendung.
"Das wundert mich gerade"
Wie gewohnt positionierte sich Nachrichtensprecherin Susanne Daubner hinter dem Pult, bereit für die Begrüßung des Publikums. Doch statt der üblichen Frontalaufnahme zeigte die Kamera Daubner von der Seite, wie "t-online" berichtet. Daubner wirkte kurz überrascht, drehte sich dann leicht zur Kamera und kommentierte die Situation spontan mit den Worten: "Das wundert mich gerade."
Nur Sekunden später setzte sie die "Tagesschau" professionell fort – wenn auch aus einer ungewohnter Perspektive. Für das Publikum blieb es ein kurzer, aber bemerkenswerter Moment im sonst perfekt getakteten Ablauf der Nachrichtensendung.
Panne im "ARD-Morgenmagazin"
Pannen dieser Art sind selten, kommen aber vor. Erst Anfang des Jahres hatte Daubner im "ARD-Morgenmagazin" für eine ähnliche Szene involviert: Während die Moderatoren bereits zu ihr überleiteten, war sie im Hintergrund noch nicht bereit. Statt ihrer Notizen hielt sie ihre Schminkutensilien in der Hand - gerade damit beschäftigt, ihr Make-up zu richten. Ein kurzer Moment, der sowohl im Studio als auch beim Publikum für Schmunzeln sorgte.
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