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Hättest du es gewusst?

Diese 7 "Brooklyn Nine-Nine"-Facts überraschen selbst Hardcore-Fans

Veröffentlicht:

von Anna Tiefenbacher

Amy Santiago (Melissa Fumero) und Jake Peralta (Andy Samberg, v.l.) sind ein eingespieltes Duo in "Brooklyn Nine-Nine". Hätte das auch mit Stephanie Beatriz in der Rolle funktioniert?

Bild: 2018 UNIVERSAL TELEVISION LLC. All rights reserved.


Jake und Amy, Rosa und Gina, Holt und Boyle - die Charaktere von "Brooklyn Nine-Nine" können einem nur ans Herz wachsen. Kein Wunder, dass die Serie so eine treue, große Fangemeinde hat. Doch selbst die dürften folgende Fun Facts überraschen.

1. Andy Samberg und Chelsea Peretti gingen zusammen zur Grundschule

Genau wie ihre Serien-Charaktere gingen Andy und Chelsea auch im echten Leben auf die selbe Grundschule. Und damit nicht genug: Chelsea gibt zu, in Andy verknallt gewesen zu sein. Sie habe ab und an bei ihm zu Hause angerufen und dann aufgelegt.


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2. Terry Crews ist ein echter Künstler

Terrys erster künstlerischer Job war der eines Gerichtszeichners in Flint, Michigan. Er kam mit einem Kunst-Stipendium aufs College, später bekam er als Footballer ein Sport-Stipendium. Während seiner Football-Karriere verdiente er zusätzlich Geld, indem er Porträts seiner Mitspieler anfertigte. Hier ein Beispiel aus dem Jahr 1996: Es zeigt Crews damaligen Kollegen und Freund Ken Harvey.

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3. Andy Sambergs erster Job

Vor seiner Schauspielkarriere fing er als Produktions-Assistent bei der Serie "Spin City" an. Und die wurde am selben Ort gedreht, wie später "Brooklyn Nine-Nine". So schließt sich der Kreis. Über die Beziehungen am Set von "Spin City" schaffte Samberg es übrigens zu "Saturday Night Live". Dort arbeitete er ganze sieben Jahre und wurde einem großen Publikum bekannt.

4. Rosa als Amy?!

Ursprünglich hatte Stephanie Beatriz für die Rolle der Amy vorgesprochen. Doch Andy Samberg und Melissa Fumero hatten die bessere Chemie. Beatriz wurde gefragt, für die Rolle von Megan vorzusprechen. Wenn du dich jetzt wunderst, wer das ist: Die Rolle wurde umgeschrieben, bekam einen lateinamerikanischen Hintergrund und den Namen Rosa.

Obwohl Beatriz im Piloten doch noch eine Rolle bekam, gingen sie und Melissa davon aus, dass eine von ihnen gecancelt werden würde - zwei Frauen mit lateinamerikanischem Hintergrund im Hauptcast, das war aus ihrer Sicht quasi unvorstellbar. Umso schöner, dass sie sich geirrt haben. "Brooklyn Nine-Nine" ohne eine der beiden ist nämlich wirklich unvorstellbar.

5. In Wirklichkeit kann Melissa gut tanzen

Immer wieder machen sich ihre Kolleginnen und Kollegen darüber lustig, dass Amy nicht tanzen kann, ihr "Dork Dance" ist ein Running Gag. Im echten Leben ist Melissa Fumero eine ausgebildete Tänzerin, schon in der Highschool unterrichtete sie Ballettunterricht für Kinder.

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6. Parallelen zu einer anderen Serie

Die Namen Hitchcock und Scully sind eine Anspielung auf die Produzenten Norm Hiscock und Mike Scully, die für die Serie "Parks and Recreation" arbeiten. Hiscock ist auch bei "Brooklyn Nine-Nine" Autor und Produzent. Die Serien-Schöpfer" Michael Schur und Dan Goor entwickelten das Konzept der Serie noch während der Produktion von "Parks and Recreation".

Das erklärt auch, weshalb einige Schauspieler:innen in beiden Serien auftauchen - zum Beispiel Nick Offermann und Patton Oswalt.

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7. Bedeutsame Geste

Immer wieder zeigen Captain Holt und Kevin ihre Zuneigung zueinander durch einen schlichten, aber festen Händedruck - obwohl sie sich in anderen Situationen küssen. Das scheint zunächst lustig, man könnte meinen, dass es an ihren eher steifen, zurückhaltenden Persönlichkeiten liegt. Doch eigentlich hat das Händeschütteln eine tiefere Bedeutung: Über viele Jahre mussten Menschen aus der LGBTQ-Community ihre Beziehungen geheimhalten, aus Angst vor homophoben Angriffen oder sogar Festnahmen. In Städten wie New York galten sogenannte "Moralgesetze", nach denen gleichgeschlechtliche Paare wegen "öffentlicher Unanständigkeit" verhaftet werden konnten. Der Händedruck war eine unauffällige Form der Zuneigung.

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