An 8. Januar wieder am Start
Monika Baumgartner packt aus: Warum die neue "Bergdoktor"-Staffel für Lisbeth eine besondere Bedeutung hat
Aktualisiert:
von C3 NewsroomMonika Baumgartner spielt seit 2008 Lisbeth Gruber in "Der Bergdoktor".
Bild: picture alliance/dpa
Details darf die Schauspielerin nicht nennen, aber ein Satz reicht: Warum ausgerechnet die 18. Bergdoktor-Staffel für Monika Baumgartner und ihre Rolle der Lisbeth Gruber außergewöhnlich wird.
Wie geht es weiter in der idyllischen und stets mit Überraschungen gespickten "Bergdoktor"-Welt rund um den Wilden Kaiser? Diese Frage stellen sich derzeit Fans in ganz Deutschland. Der Startschuss für die nächste Staffel fällt am Donnerstag, 8. Januar, um 20:15 Uhr im ZDF.
Die 19. Staffel von "Der Bergdoktor" nicht verpassen!
Spannende Anspielung
Und wie immer schweigt die Filmmutter von Bergdoktor-Darsteller Hans Sigl eisern: "Ich darf nichts verraten, das ist vertraglich strikt untersagt". Doch eine Kleinigkeit verriet sie im Interview mit dem "Merkur": "Die zweite Folge wird besonders interessant. Da bekomme ich eine größere Aufgabe."
Drehbücher kurz vor Drehbeginn
Ausgestrahlt wird diese Folge am 15. Januar. Spannung herrscht dabei nicht nur im Publikum, sondern auch bei den Schauspieler:innen. Auch sie erfahren, so verriet Monika Baumgartner, immer erst rund drei Wochen vor Drehbeginn, wie es mit ihren Rollen weitergeht: "Ich bin jedes Jahr aufs Neue gespannt, was sich die Schreiber einfallen lassen". Früher lag das Drehbuch gedruckt im Briefkasten ihres Hauses. Heute werden die Szenen und Regieanweisungen per E-Mail verschickt.
Monika Baumgartner als Wanda
Auch in der deutschen Krimi-Serie war Monika Baumgartner bereits zu sehen.
Bild: imago images / United Archives
Ich habe den schönsten Beruf der Welt.
Zweite Heimat Ellmau
Seit 2008 spielt Monika Baumgartner das Oberhaupt der Familie Gruber. Auch das Hotel, in dem sie während der Dreharbeiten wohnt, ist seit Serienbeginn dasselbe. Nur der Bulldog der Serie wurde mittlerweile ausgetauscht. Die Region rund um Ellmau ist für die Schauspielerin längst mehr als nur ein Drehort - es sei wie eine zweite Heimat.
Dankbarkeit statt Routine
Auch wenn sie nach Drehschluss bisweilen nach Hause fährt, empfindet sie das nicht als Belastung. Die Freude an ihrem Beruf liege auch an ihren Kolleg:innen. "Ich hatte noch nie einen unangenehmen Drehpartner und komme mit allen gut aus". Die Schauspielerei sei für sie nach wie vor "der schönste Beruf der Welt."
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