Neue ZDF-Rollen
"Bergretter"-Star Sebastian Ströbel: Für seine neuen Projekte geht er in die Antarktis
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von C3 NewsroomSebastian Ströbel ist längst nicht mehr nur in Ramsau unterwegs - seine neuen ZDF-Abenteuer führen ihn zu ganz unterschiedlichen Schauplätzen.
Bild: 2022 Getty Images for LEGO Summer Birthday Bash/Marc Conzelmann, trabantos/Shutterstock, Shutterstock
Sebastian Ströbel ist das Gesicht der "Bergretter" und regelmäßig in den österreichischen Alpen im Einsatz. Auch abseits seiner bekannten Rolle als Markus Kofler bleibt er dem ZDF verbunden und reist an die extremen Schauplätze.
Inselparadies: "Vulkanherzen" auf Teneriffa
Trotz "Bergretter"-Pause gibt es ein Wiedersehen mit Sebastian Ströbel: Wie das "ZDF-Presseportal" berichtet, steht der Schauspieler seit wenigen Tagen für den Herzkino-Film "Vulkanherzen" auf Teneriffa vor der Kamera. An seiner Seite spielt Laura Oßwald seine frühere Jugendliebe Stella. Nach rund zwei Jahrzehnten sehen sich die beiden wieder: Stellas Tochter Mia ist während einer archäologischen Ausgrabung auf der Kanareninsel verschwunden.
Ströbel verkörpert den Vulkanforscher Marc, der bei der Suche helfen soll, obwohl Stella ihn damals einfach verlassen hat. Doch die verzweifelte Mutter weiß, wie sie ihn überzeugen kann. Gemeinsam machen sich die beiden auf die Suche nach Mia und deren Freund Alejandro. Dabei geraten sie in die Machenschaften einer Plantagen-Besitzerin, die großes Interesse an einer Entdeckung der Ausgrabung hat.
Ein amüsantes Detail für "Bergretter"-Fans: Auch Markus Kofler, Ströbels Serienfigur, hat eine Tochter namens Mia, gespielt von Lisa Junick.
Die Dreharbeiten zu "Vulkanherzen" sollen voraussichtlich bis Anfang Dezember 2025 laufen. Ein genauer Sendetermin wurde noch nicht bekannt gegeben.
Nicht nur Sebastian Ströbel zieht es nach Teneriffa
"Sebastian Ströbel - Meine Arktis"
Bereits ab 1. Dezember 2025 ist die zweiteilige Dokumentation "Sebastian Ströbel - Meine Arktis" laut "ZDF Presseportal" im ZDF-Stream verfügbar. Der erste Teil wurde am 25. Dezember um 19:15 Uhr ausgestrahlt, der zweite Teil am 30. Dezember um 22:15 Uhr im ZDF und im Livestream auf Joyn.
Im ersten Teil "Zerbrechliches Paradies" reist Sebastian Ströbel nach Grönland, wo er den Alltag der Inuit erlebt und erfährt, wie stark sich ihre traditionelle Lebensweise verändert. Er geht auf Robbenjagd und ist mit dem Hundeschlitten im Eisbärengebiet unterwegs. Auf dem Weg zu einer Forschungsstation gerät Ströbel mit einer Geografin in ein gefährliches White Out. Forscher:innen vor Ort erklären ihm, wie dramatisch sich der Klimawandel auf das grönländische Eisschild auswirkt.
Nach Spitzbergen, wo im Winter drei Monate lang die Sonne nicht aufgeht, führt Ströbel der zweite Teil "Im Bann der Polarnacht". Er begleitet Wissenschaftler:innen bei Expeditionen in Dunkelheit und Kälte, nimmt Schneeproben und lernt, wie anspruchsvoll die Arbeit in einem Gebiet mit rund 3000 Eisbären ist.
Ströbel trifft zudem Menschen, die an der Nato-Nordflanke leben und deren Alltag von politischen Spannungen beeinflusst ist. Zum Abschluss versucht er, in der Fjordlandschaft die Nordlichter zu sehen, doch der Schnee ist seit einer Woche geschmolzen.
Und wer noch tiefer in seine Erlebnisse eintauchen möchte: Sebastian Ströbel hat seine Eindrücke und Begegnungen bereits in einem eigenen Buch über die Arktis festgehalten.
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