Heißt es bald bye-bye?
Privater Grund: Darum ist Michi Mohr in den neuen "Rosenheim-Cops"-Folgen seltener zu sehen
Aktualisiert:
von C3 Newsroom, Peter Falan PichaSeit der ersten Folge 2002 spielt Max Müller in "Die Rosenheim-Cops" die Rolle des Michi Mohr.
Bild: ZDF / Christian A. Rieger - klick
Seit Folge 1 spielt Max Müller bei den "Rosenheim Cops" den Polizeihauptmeister Michi Mohr. Jetzt hat er überraschend angekündigt, dass er bei den Dreharbeiten für die kommende Staffel auf eigenen Wunsch seltener vor der Kamera steht. Warum?
"Die Rosenheim-Cops" siehst du täglich um 16:10 Uhr - und zusätzlich dienstags um 19:25 Uhr
Warum Max Müller weniger oft für die "Rosenheim Cops" vor der Kamera steht
Er zählt zu den Publikumslieblingen und ist seit Anfang an bei der ZDF-Krimiserie "Die Rosenheim Cops" dabei, die im Jahr 2002 erstmals ausgestrahlt wurde. Seit Folge 1 spielt Max Müller den Polizeihauptmeister Michi Mohr. Er ist nach dem Ausstieg von Marisa Burger als Sekretärin Miriam Stockl neben seiner Kollegin Karin Thaler der einzige Schauspieler, der seit der ersten Stunde dabei ist.
Überraschend hat Max Mohr angekündigt, dass er für die laufenden Dreharbeiten zu der neuen Staffel der "Rosenheim Cops" seltener vor der Kamera steht als bisher. Das geschieht auf eigenen Wunsch und hat einen emotionalen und ernsten Grund, wie er der Münchner "Abendzeitung" erklärt hat.
Max Müller möchte mehr Zeit mit seiner Mutter verbringen
"Da ich nicht weiß, wie es mit meiner 87-jährigen Mama Mathilde weitergeht, drehe ich jetzt knapp ein Drittel weniger als zuvor", sagte Müller der Zeitung. Er wolle mehr Zeit mit seiner Mutter verbringen, die in einem Heim in der Nähe von Wien lebe. Zwar werde sie dort gut versorgt und fühle sich aufgehoben, doch das dortige Pflegepersonal können nicht den eigenen Sohn ersetzen. "Ich spüre, dass sie mich jetzt verstärkt braucht", begründete der Schauspieler seine Entscheidung. "Die verbale Kommunikation wird langsamer und weniger, wir schweigen mehr, ich halte sie mehr in meinen Armen", fügte er hinzu. Es seien oft "die kleinen Dinge", die der Mutter des "Rosenheim-Cops"-Stars Ruhe verschaffen würden. "Einfache Gespräche, in den Arm nehmen, über die Wange streicheln, die Hand halten, zusammen singen", erklärt er dem Magazin "Frau im Spiegel".
Dass er bei den Dreharbeiten für die neuen Folgen der 26. Staffel kürzergetreten ist, fällt den meisten Zuschauer:innen vermutlich gar nicht auf. Denn es würden immer wieder Telefonate mit Michi Mohr gezeigt. So könne er weiter Teil einer Folge sein, ohne wirklich vor der Kamera gestanden zu haben, verriet Müller.
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