Serien-Tod
"In aller Freundschaft"-Ausstieg: Was Annett Renneberg am Serien-Tod ihrer Figur gefällt
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von C3 NewsroomAnnett Renneberg verrät Details über ihren Serien-Ausstieg als Dr. Weber.
Bild: IMAGO/Michael Wigglesworth, MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernick, MDR/Saxonia Media/Sebastian Kiss
Mit einem emotionalen Video wendet sich die "In aller Freundschaft"-Schauspielerin Annett Renneberg an ihre Fans. Darin spricht sie offen über ihre Gefühle und erklärt, wie sie den Serien-Tod ihrer Figur Dr. Maria Weber erlebt hat. Ein sehr persönlicher Einblick.
Nach Ausstieg: Annett Renneberg mit Appell an Fans
Neun Jahre lang prägte Annett Renneberg als Dr. Maria Weber die Geschichten der ARD-Serie "In aller Freundschaft". Nun endet diese Ära dramatisch: Ihre Figur erkrankt an einem unheilbaren Hirntumor, der bereits den Hirnstamm infiltriert hat.
In einem Video auf ihrem Instagram-Account richtet sich Renneberg persönlich an die Zuschauer:innen:
Ihr zeigt mir, wie wichtig euch die Rolle Maria Weber war und ist.
"In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte" donnerstags um 18:50 Uhr
Desweiteren betont sie: "Ich möchte aber sagen: Diejenigen, die sich das nicht angucken können, weil sie diesen Krebs einfach nicht sehen wollen - es wird keine Chemotherapie geben. Ihr werdet mich nicht kotzen sehen. Genau das wollte ich auch nicht so gern spielen."
Sie erklärt, wie sehr ihr die Zusammenarbeit mit der Produktion und den Kolleg:innen am Herzen lag und wie wichtig ihr das sensible Thema war: "Wir haben eine ganz tolle Geschichte für Maria Weber gefunden. Ich würde mich freuen, wenn ihr die tolle Arbeit der Produktion, meiner Kollegen und auch mir trotzdem anschaut. Das sind ganz besonders schöne Folgen geworden."
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Sensibel inszenierter Serien-Tod bei "In aller Freundschaft"
Der "In aller Freundschaft"-Star macht deutlich, dass ihr die Balance zwischen realistischen Themen und Sensibilität am Herzen lag. Persönliche Erfahrungen mit Krankheit und Verlust führten dazu, dass sie bestimmte Aspekte nicht selbst spielen wollte. Das Ergebnis sei eine würdige, bewegende Verabschiedung ihrer Figur - und ein Abschluss, der Fans die Bedeutung von Dr. Maria Weber noch einmal eindrucksvoll vor Augen führt.
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