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"Keine halben Sachen" bei "Top Gun 3": Was schon jetzt über die "Maverick"-Nachfolge bekannt ist
Aktualisiert:
von Lars-Ole GrapTom Cruise landete mit "Top Gun: Maverick" (2022) einen absoluten Kino-Hit.
Bild: picture alliance / Everett Collection | ©Paramount/Courtesy Everett Collection
Nach dem Mega-Erfolg von "Top Gun: Maverick" warten Fans sehnsüchtig auf die Fortsetzung der ikonischen Filmreihe mit Tom Cruise. Klar ist, dass die nächste Mission Formen annimmt. Regisseur Christopher McQuarrie gab jetzt erste Einblicke.
"Top Gun 3": Tom Cruise bald wieder als Pilot "Maverick" im Cockpit
Drei Jahre ist es her, dass Tom Cruise mit "Top Gun: Maverick" die Kinowelt im Sturm eroberte - satte 1,5 Milliarden Dollar an den Kinokassen! Eine Fortsetzung war da nur eine Frage der Zeit, doch ein genauer Starttermin? Fehlanzeige. Cruise selbst nimmt sich Zeit, und will keine halben Sachen - das Publikum soll für sein Geld auch wirklich was geboten bekommen. Und Zeit hätte der Action-Star jetzt nach dem Kinostart des vorerst letzten Teils der "Mission: Impossible"- Reihe.
Doch es gibt schon großartige Neuigkeiten für die Fans der ikonischen "Top Gun"-Reihe - und zwar direkt vom "Mission: Impossible - The Final Reckoning"-Regisseur Christopher McQuarrie. Denn der Mann ist auch kein Unbekannter im "Top Gun"-Universum: Er schrieb zusammen mit Ehren Kruger das Drehbuch zu "Top Gun: Maverick" und produzierte den Blockbuster mit - und ist auch wieder bei "Top Gun 3" mit am Start.
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McQuarrie über "Top Gun 3": "Was zählt, ist das Gefühl. Die Emotion"
Und es kommt noch besser: Die Fortsetzung rund um Pete "Maverick" Mitchell (Tom Cruise) hat sich laut McQuarrie fast wie von selbst geschrieben. Im Podcast "Happy Sad Confused" wurde er gefragt, ob "Top Gun 3" schwieriger zu entwickeln war als der gefeierte Vorgänger. Seine Antwort: ein klares Nein.
"Ich dachte, es würde knifflig werden - war's aber nicht", erzählt McQuarrie. "Am Anfang gehst du da rein und denkst dir: 'Okay, was machen wir jetzt bloß?' Dann haut Ehren Kruger eine Idee raus, ich hör's mir an und denke: 'Hm, gar nicht schlecht.' Ein einziges Gespräch später stand das Grundgerüst. Ganz ehrlich: So schwer ist das alles gar nicht. Keins von diesen Projekten ist ein echtes Rätsel."
McQuarrie erklärte weiter: "Die eigentliche Arbeit beginnt erst, wenn man anfängt, die Geschichte wirklich umzusetzen - wenn man hinterfragt, warum diese Filme überhaupt funktionieren. Es geht nicht um bombastische Action, nicht um spektakuläre Stunts oder riesige Setpieces. All das ist Beiwerk. Was zählt, ist das Gefühl. Die Emotion."
Besonders die bewegende Versöhnung zwischen Maverick (Tom Cruise) und Rooster (Miles Teller), der emotionale Kern des Films, blieb Podcast-Host Josh Horowitz in Erinnerung. Im Film gibt Rooster Maverick lange die Schuld am Tod seines Vaters Goose, doch am Ende finden die beiden zueinander - und laut McQuarrie war genau das auch der Schlüssel zum Erfolg: "Es ging uns darum, diesen emotionalen Punkt zu erreichen - die richtige Balance zu finden. Unser Ziel war, dass das Publikum mit Rooster mitfühlt und ihn ins Herz schließt."
Neben Tom Cruise sollen auch Miles Teller als Rooster und Glen Powell als Hangman für den dritten Teil wieder dabei sein. "Maverick"-Regisseur Joseph Kosinski ist erneut als aussichtsreicher Kandidat für den Regie-Posten im Gespräch, während Christopher McQuarrie eine eigene Regie bereits ausschloss.
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