Fans verärgert

OSCARS® 2026: Diese verstorbenen Stars wurden in den Gedenkminuten nicht berücksichtigt

Aktualisiert:

von C3 Newsroom

Eric Dane, Brigitte Bardot und James Van Der Beek (v.l.) wurden nicht erwähnt.

Bild: IMAGO / ZUMA Press Wire, IMAGO / APress, IMAGO / Bestimage


Der "In Memoriam"-Programmpunkt zählt zu den emotionalsten Momenten der OSCAR®-Nacht. Diesmal sorgt er jedoch auch für Diskussionen. Der Grund: Mehrere prominente Todesfälle blieben unerwähnt.

Wie jedes Jahr gedachte die Academy den Verstorbenen aus der Film-Branche. Billy Cristal erinnerte an den ermordeten Regisseur Rob Reiner (1947-2025) und dessen Ehefrau Michele Singer Reiner (1955-2025) , bekannt durch Filme wie "Stand by Me", "The Princess Bride" oder "When Harry met Sally". Rachel McAdams gedachte der verstorbenen OSCAR®-Preisträgerin Diane Keaton (1946-2025). Barbra Streisand erinnerte sich an ihre bewegende Zeit mit dem verstorbenen Robert Redford (1936-2025).

Schon kurz nach der Ausstrahlung regte sich bei den Zuschauer:innen deutliche Kritik in den sozialen Netzwerken. Sie bemängelten, dass mehrere bedeutende Namen in der Hommage an die verstorbenen Filmschaffenden fehlten.

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Fans schlagen Alarm

Dazu zählte unter anderem James Van der Beek (1977-2025), der im Alter von nur 48 Jahren im Februar 2025 an Darmkrebs gestorben ist. Er war vor allem bekannt durch die Serie "Dawson’s Creek". Auch Eric Dane (1972-2025) wurde beim "In Memoriam" nicht erwähnt. Der beliebte "Grey’s Anatomy"-Star starb im November 2025 mit 53 Jahren an ALS.

Ebenso fehlten in der Hommage an die Verstorbenen die französische Filmlegende Brigitte Bardot (1934-2025) sowie die Schauspieler Robert Carradine (1954-2025), June Lockhart (1925-2025), Malcolm-Jamal Warner (1970-2025) und Bud Cort (1948-2025). Die Academy hat sich bislang nicht zu der Kritik geäußert. In den vergangenen Jahren wurde aber gelegentlich die begrenzte Sendezeit als Begründung angeführt.



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