Neue Erfahrungen auf See
"Traumschiff"-Star Sila Sahin: So wurde sie ihre Seekrankheit los
Aktualisiert:
von Lars-Ole GrapFür ihre Rolle als Britta Weigert auf dem "Traumschiff" stellte Sila Sahin (l.) sich der Seekrankheit.
Bild: ZDF und Dirk Bartling
Sila Sahin hat es geschafft: Die Schauspielerin ist endlich Teil der ZDF-Kultserie "Das Traumschiff". Für die Dreharbeiten zur Folge "Auckland" reist sie sechs Wochen lang auf der MS Amadea bis nach Neuseeland. Das bedeutete für die gebürtige Berlinerin nicht nur spannende schauspielerische Herausforderungen, sondern auch einen echten Härtetest.
Die nächste "Traumschiff"-Folge "Bora Bora" am 26. Dezember um 20:15 Uhr im ZDF
"Traumschiff"-Dreh in Neuseeland: Sila Sahin erlebt Seekrankheit und Unterstützung von Kollegin
Für die Dreharbeiten zur "Traumschiff"-Folge "Auckland" musste sich die Schauspielerin Sila Sahin auf hoher See mit den Tücken des Wellengangs auseinandersetzen - und wurde prompt von Seekrankheit erwischt, wie sie im Interview mit "Bild" berichtet. Übelkeit, Schwindel und Müdigkeit machten ihr das Drehen zu Beginn schwer.
Einen Tag lang ging es mir wirklich richtig schlecht.
Glücklicherweise war Hilfe nicht weit: Kollegin Barbara Wussow, die seit 2018 als Hoteldirektorin Hanna Liebhold auf dem "Traumschiff" zu sehen ist, versorgte Sila sofort mit Medikamenten gegen die Symptome und verschaffte ihr so schnelle Linderung. Die sechs Wochen auf dem Schiff boten auch reichlich Gelegenheit für einen intensiven Austausch zwischen den beiden Schauspielerinnen. "Ich habe ihr im Gegenzug dann Social-Media-Skills erklärt und gezeigt, wie man zum Beispiel Fotos postet", erzählt Sila.
Sila Sahin über emotionale Herausforderungen beim Dreh von "Traumschiff: Auckland"
Neben der körperlichen Herausforderung war die Reise vor allem auch eine emotionale Belastung: Ihre beiden Söhne mussten während der Dreharbeiten in Wien bleiben, betreut von ihrem Vater und der Großmutter. Unterstützung von zu Hause kam daher genau recht: Ihre Mutter zog während der Dreharbeiten bei ihr ein und half bei der Betreuung.
Ich hätte auf dem Schiff auch kein gutes Gefühl gehabt, wenn die Kinder da gewesen wären und ich nicht hätte immer selbst auf sie aufpassen können. Wegen der Dreharbeiten konnte ich meine Söhne sechs Wochen nicht sehen. Da hatte ich schon Heimweh.
Trotz der Sehnsucht nach ihrer Familie ließ sich Sila die Chance, Neuseeland zu erkunden, nicht entgehen. In den freien Stunden genoss sie die beeindruckenden Landschaften, von den Stränden der Coromandel-Region bis zum Aussichtspunkt Mount Eden. Bereits im Vorfeld schwärmte sie von der Herzlichkeit der Neuseeländer und der atemberaubenden Kulisse - Eindrücke, die die Strapazen der Drehzeit schnell vergessen ließen.
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