Neue Reportage

Erster Kernfusionsreaktor "Made in Germany"? Linda Zervakis sucht Deutschlands nächste große Idee

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von Joyn Redaktion

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Linda Zervakis. Made in Germany - Zurück an die Weltspitze? am 16.03.

Videoclip • 30 Sek • Ab 12


Linda Zervakis sucht am Montag, 16. März, auf ProSieben die nächste große Idee "Made in Germany". An welchen Innovationen wird momentan gefeilt? Wie machen wir uns Mitten im Wandel der Technologie? Die Journalistin will Antworten liefern.


Ein Blick in Deutschlands Zukunft

Deutschland. Das Ingenieurs-Büro der Welt. Exportweltmeister. Eine der größten Volkswirtschaften der Welt. Doch seit ein paar Jahren stottert der Wachstumsmotor. Wo sind die Zukunftsideen "Made in Germany"? Das fragt sich Linda Zervakis in ihrer neuen Reportage "LINDA ZERVAKIS. Made in Germany – zurück an die Weltspitze?" und macht sich auf die Suche, am Montag, 16. März 2026, um 20:15 Uhr auf ProSieben und Joyn.

Die Journalistin findet ein Recycling-Unternehmen für Autobatterien, das Rohstoffe wie Lithium, Nickel, Kobalt und Mangan zurückgewinnt, die wir sonst nur über Importe beziehen. Sie trifft den Schöpfer der Express-Brücke. So konnte am Autobahnkreuz Herne in nur sieben Wochen das alte Bauwerk abgebrochen und eine neue Brücke in Betrieb genommen werden. Und Linda Zervakis besucht ein Forschungslabor für die Entwicklung einer revolutionären Technologie: lasergetriebene Fusionsenergie. "Wir könnten die so dringend benötigte Energie und Strom für die Industrie herstellen. Zu bezahlbaren Preisen. Lokal, wo wir sie brauchen. CO2-frei, sauber, sicher", so Wirtschaftsingenieurin Heike Freund: "Ich bin optimistisch, dass wir in zehn Jahren Kraftwerke sehen werden." Wird der erste Kernfusionsreaktor „Made in Germany" sein?

Linda Zervakis fasst ihre Eindrücke zusammen: "Was mir bei meinen Recherchen besonders aufgefallen ist: Viele Betriebe treiben gerade einen echten Umbau voran. Fabriken werden automatisierter, Unternehmen investieren in KI, neue Materialien, Energie- und Klimatechnologien. Es passiert also mehr, als man in den Medien mitbekommt." Und die Journalistin ergänzt: "Das nächste große 'Made in Germany'-Thema könnte eine Gesamtindustrie sein, die eine Vorreiterstellung innehat, insbesondere was die neuen Bereiche KI und Klimatechnologie angeht. Die Geschichte von 'Made in Germany' wurde nie in ruhigen Zeiten geschrieben, sondern immer in Momenten des Umbruchs. Vielleicht entsteht ja gerade das nächste Kapitel."


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