Überraschung
Mehr als der Erzähler: Mark Harmon kehrt im "Navy CIS"-Kosmos vor die Kamera zurück
Aktualisiert:
von C3 NewsroomWie wird Mark Harmon wieder als Special Agent Leroy Gibbs auftreten?
Bild: Capital Pictures
Bisher war Mark Harmon vor allem als Erzähler bei "Navy CIS: Origins" zu hören. In Staffel 3 ist der Serienstar nun wieder in der Rolle des Leroy Jethro Gibbs dabei - und verbindet Vergangenheit und Gegenwart auf neue Weise.
Leroy Jethro Gibbs kehrt zurück auf den Bildschirm: Mark Harmon übernimmt in der dritten Staffel von "Navy CIS: Origins" wieder eine feste Schauspielrolle. Damit begleitet der Serienstar das Prequel künftig nicht nur als Erzähler, er gehört selbst zum Cast.
Streame "Navy CIS: Origins" auf Joyn
Fälle werden durch verschiedene Zeit-Ebenen erzählt
Schon zum Start von "Navy CIS: Origins" führte Harmon als Erzähler durch die Geschichte des jungen Gibbs. Außerdem war er als Produzent an Bord und trat in einzelnen Episoden bereits auf.
Jetzt wird seine Rolle deutlich größer: Staffel 3 erzählt einen Handlungsbogen, der die Gegenwart mit Gibbs' Vergangenheit in den 1990er-Jahren verbindet. Während Austin Stowell weiterhin den jungen Leroy Jethro Gibbs spielt, übernimmt Mark Harmon erneut dessen ältere Version. Beide Zeitebenen greifen über die gesamte Staffel hinweg ineinander und erzählen gemeinsam von einem großen Rätsel.
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Neue Erzählweise für das Franchise
Mit Staffel 3 schlägt "Navy CIS: Origins" zugleich einen neuen Weg ein. Statt ausschließlich einzelne Fälle zu erzählen, zieht sich ein großes Geheimnis durch die komplette Staffel. Die Geschichte verbindet den erfahrenen Gibbs der Gegenwart mit den Ereignissen aus seiner Zeit in Camp Pendleton.
Damit setzt die Serie stärker auf eine fortlaufende Handlung als viele frühere Produktionen aus dem "Navy CIS"-Universum.
Nach über 400 Folgen nahm Gibbs Abschied
Mark Harmon prägte "Navy CIS" fast zwei Jahrzehnte lang wie kein anderer. Von 2003 bis 2021 stand er als Special Agent Leroy Jethro Gibbs für mehr als 400 Episoden vor der Kamera und wurde zum Gesicht der Erfolgsserie. In Staffel 19 verabschiedete sich seine Figur schließlich aus Washington: Nach einem Einsatz in Alaska beschloss Gibbs, dort zu bleiben. Er erklärte seinem langjährigen Kollegen Timothy McGee (Sean Murray), dass er zum ersten Mal seit dem Tod seiner Frau Shannon und seiner Tochter Kelly inneren Frieden gefunden habe - und deshalb nicht mehr zurückkehren werde.
Auch hinter den Kulissen war für Mark Harmon der richtige Zeitpunkt gekommen, einen Schritt zurückzutreten. Nach vielen Jahren mit langen Drehtagen wollte der Schauspieler kürzertreten und gleichzeitig einen stimmigen Abschluss für seine Figur finden. Später erklärte Harmon, Gibbs habe genau den Weg eingeschlagen, der sich für ihn richtig angefühlt habe. Außerdem betonte er, dass "Navy CIS" auch ohne ihn weiterbestehen könne.
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