Emotionale Beichte
"SAT.1-Frühstücksfernsehen": Matthias Killing verzichtet für die Familie auf diesen Job
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von C3 NewsroomMatthias Killing möchte die Fußball-WM bewusst mit seiner Familie erleben – und traf dafür eine besondere Entscheidung.
Bild: Christoph Köstlin
Fußball-WM statt Fernsehstudio: Matthias Killing hat eine Entscheidung getroffen, die viele überraschen dürfte. Für den Moderator steht diesmal nicht der Job im Mittelpunkt, sondern gemeinsame Zeit mit seinem Sohn und der Familie.
Von Montag bis Freitag ab 5:30 Uhr und am Wochenende ab 9 Uhr
Wenn der "SAT.1-Frühstücksfernsehen"-Moderator Matthias Killing von der Fußball-WM spricht, geht es nicht nur um Tore, Tabellen oder Titelträume. Vor seinem inneren Auge sieht der 46-Jährige etwas ganz anderes: gemeinsame Abende auf dem Sofa, spannende Spiele mit seiner Frau, seinem Sohn, Sushi auf dem Wohnzimmertisch und jede Menge Familienzeit.
Im Podcast "Redebedarf – mit Karen und Matze" verrät der Moderator des "SAT.1-Frühstücksfernsehen", warum ihm das kommende Turnier besonders viel bedeutet. Dabei macht er auch eine überraschende Offenbarung.
SAT.1-Frühstücksfernsehen
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Matthias Killing: Eine Entscheidung für die Familie
Wie Matze erzählt, gab es durchaus Überlegungen, ihn beruflich bei der Weltmeisterschaft einzusetzen. Für viele Sportmoderatoren wäre das vermutlich ein Traumjob gewesen. Doch für den SAT.1-Liebling stand schnell fest, welchen Weg er einschlagen möchte.
Der Grund dafür hat mit seiner Familie zu tun. Vor allem die gemeinsame Zeit mit seinem Sohn möchte er sich nicht entgehen lassen.
Ich habe das ganz wirklich im Keim erstickt.
Der Grund dafür hat mit seiner Familie zu tun und ist rührend. Vor allem die gemeinsame Zeit mit seinem Sohn möchte er sich nicht entgehen lassen.
"SAT.1-Frühstücksfernsehen"-Moderator plötzlich ganz emotional
Für Matthias Killing ist die Fußball-WM weit mehr als nur ein Sportereignis. Er betrachtet das Turnier als besondere Erinnerung, die er gemeinsam mit seinem Kind erleben möchte.
Dabei denkt der Moderator sogar schon einige Jahre voraus. Ihm ist bewusst, dass solche gemeinsamen Fußballabende nicht selbstverständlich sind. Genau deshalb habe er sich gegen berufliche Verpflichtungen rund um das Turnier entschieden.
Es wird genau zwei Fußball-WMs geben, die wir jetzt im Kinder-Teenager-Alter gemeinsam erleben werden. Das ist nämlich diese und die nächste und diese Zeit gibt dir keiner wieder.
Von Montag bis Freitag ab 5:30 Uhr und am Wochenende ab 9 Uhr
WM 2026: Sushi, Tippspiel und Fußballabende
Besonders freut sich Killing auf die kleinen Rituale rund um die Spiele. Für ihn gehören dazu nicht nur die Partien selbst, sondern auch alles, was davor und danach passiert. "Ich freue mich so auf diese Fußball-WM mit der Family", sagt er zu seiner Kollegin Karen Heinrichs.
Schon jetzt malt er sich die gemeinsamen Abende aus. Statt selbst zu kochen, möchte er unbedingt Essen bestellen.
Ich liebe das, dann kommt das Sushi angeliefert.
Zusätzlich läuft in der Familie ein eigenes Tippspiel, bei dem gemeinsam gefiebert, diskutiert und natürlich auch getippt wird. Für Matthias Killing steht deshalb fest: Diese Weltmeisterschaft möchte er nicht als Moderator erleben, sondern als Vater. Und genau das scheint ihn derzeit besonders glücklich zu machen.
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