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Vom Strahlemann zum Gejagten

Schluss mit knallgelb und Luxus: Wird Reality-Star Aaron Königs bei "The Hunt" zur leichten Beute?

Aktualisiert:

von Lena Maier

In Rot auf der Jagd nach bis zu 50.000 Euro: Reality-Star Aaron Königs macht sich bereit für das ultimative Katz-und-Maus-Spiel.

Bild: Joyn/Renè Lohse


Aaron Königs ist ein Hingucker. Und das nicht nur, weil er meistens in knallgelben Outfits unterwegs ist. Nach zahlreichen TV-Formaten wagt er sich nun in die absolute Wildnis: Ab 12. Mai kämpft der 30-Jährige bei der neuen Reality-Show "The Hunt" um bis zu 50.000 Euro. Ob ihm seine Reality- und Strategie-Erfahrung dabei hilft, nicht zur leichten Beute zu werden?

Das Rampenlicht war der ehemalige Student der Musikwissenschaften und Germanistik schon früh gewöhnt. Bereits als 14-Jähriger war er Teil der ersten Staffel der KiKA-Sendung "Die Jungs-WG". 2018 und 2024 kehrte er für zwei weitere Gast-Auftritte zu dem Format "Die Wohngemeinschaft" und "ZDFtivi-WG" zurück. Erste große Wettbewerbsluft schnupperte der Düsseldorfer 2015: Er wurde Zweiter bei der Wahl zum "Mr. Gay Germany". Weil der Sieger Tony Eberhardt damals krank wurde, durfte ihn Aaron bei der Wahl zum "Mr. Gay World" auf Malta vertreten und erreichte den neunten Platz.

Dem Fernsehen blieb er treu, wechselte aber ins Reality-Lager. Sein Debüt gab er 2019 bei "Prince Charming", wo er prompt Vierter wurde. Denselben Rang erreichte er in der SAT.1-Show "The Mole - Wem kannst du trauen?". In der achten Staffel von "Promi Big Brother" rückte er nach, als Senay Gueler freiwillig ausstieg. Er nutzte die Chance, schied erst vier Tage vor dem Finale aus und wurde Neunter.

Die "zweithellste Kerze" holt sich den ersten TV-Sieg

2021 durfte sich Aaron Königs dann rühmen, die "zweithellste Kerze" unter Deutschlands Reality-Stars zu sein. Damals musste er sich bei "Die Festspiele der Reality Stars - Wer ist die hellste Kerze?" nur dem Sieger Calvin Kleinen geschlagen geben. Schon damals war Königs unverwechselbar: Als Fan der Farbe Gelb fällt er in seinen knalligen Outfits sofort auf.

2023 gelang Aaron, einem begeisterten Karnevals-Fan und selbstbewussten Streiter für die Interessen der queeren Community, schließlich sein erster Sieg in einem Format. Bei "Charming Boys" trafen Teilnehmer der "Prince Charming"-Staffeln auf Reality-Neulinge. Für Aaron klappte es: Er und sein Flirt-Partner Lukas Witte wurden zum "Charming Couple 2023" gekürt und mit 10.000 Euro Siegprämie belohnt.


Von "Good Luck Guys" zu "The Power": Aaron testet seine Grenzen

Dass er auch auf Luxus verzichten kann, bewies er 2024. In der zweiten Staffel der Survival-Show "Good Luck Guys" kämpfte er sich am thailändischen Strand durch harte Challenges. Nur ein Jahr später, 2025, stellte er in der Strategy-Reality-Show "The Power" seine clevere und taktische Seite unter Beweis, als er gegen 13 andere Promis um 40.000 Euro kämpfte.

Nach mittlerweile vielen Jahren im Business ist er wachsam. Dass das Showgeschäft seine Tücken hat, wisse er: "Die TV-Branche ist sehr hart, launisch und unbarmherzig", sagte er.

Ich versuche eigentlich immer, möglichst echt und unverfälscht bei mir zu bleiben.

Aaron Königs im "Queer.de"-Interview

Weitere Reality-Highlights mit Aaron


Ab Mai bei "The Hunt": Wird Aaron Königs zur leichten Beute?

Trotz allem ist er entspannt. Planen könne man nur schwer. Müsse er aber auch nicht: "Meine Einstellung der Branche gegenüber ist mittlerweile, dass ich es nehme, wie es kommt. Ich kann zum Glück ja bereits auf eine beachtliche TV-Karriere zurückblicken, die mir, egal wie es weitergeht, niemand mehr nehmen kann."

Genau diese Gelassenheit wird ihm ab 12. Mai 2026 mehr denn je abverlangt. In der neuen Reality-Competition "The Hunt - Welcher Promi ist leichte Beute?" - immer dienstags um 22:35 Uhr in Doppelfolgen auf ProSieben und Joyn - muss Aaron Königs als einer der Kandidat:innen seine bunten Outfits gegen dunkle Tarnkleidung tauschen. Im dichten bulgarischen Wald stellt er sich einem extremen Katz-und-Maus-Spiel. Um am Ende die Siegprämie von bis zu 50.000 Euro mit nach Hause zu nehmen, darf er vor allem eins nicht: sich fangen lassen!


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