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Schlagabtausch unter Stars

Promi Padel WM 2026: Spitzensport trifft auf Entertainment-Größen

Veröffentlicht:

von Joyn-Redaktion

Spannung auf dem Court: Die zweite Ausgabe der Promi Padel WM verspricht packende Duelle am Netz.

Bild: Seven.One Entertainment Group


Am 21. November 2026 greifen bei der zweiten Promi Padel WM wieder die Stars zum Schläger. Das Teilnehmerfeld aus Sport-Legenden wie Tommy Haas und TV-Lieblingen wie Matthias Opdenhövel verspricht ein packendes Turnier um den PadelCity Cup.

Spitzensport trifft Showbusiness: Am Samstag, 21. November, geht die Promi Padel WM in der Oberhausener Rudolf Weber-Arena in die zweite Runde und bringt erneut Top-Athleten und Entertainment-Größen gemeinsam auf den Court.

Insgesamt treten zehn Zweierteams gegeneinander an. Das Teilnehmerfeld setzt sich dabei aus unterschiedlichsten Bereichen zusammen: So greifen unter anderem die Beachvolleyball-Olympiasiegerin Laura Ludwig und der ehemalige Tennis-Profi Tommy Haas zum Schläger. Auch Paula Enzweiler, die kürzlich als "Sports Creator of the Year" ausgezeichnet wurde, nimmt an dem Turnier teil. Aus der TV- und Medienwelt ergänzen Podcaster Tommi Schmitt, Moderator Matthias Opdenhövel und Sänger Sasha das Feld. Diese Mischung aus sportlicher Erfahrung und Unterhaltung verspricht ein abwechslungsreiches Turnier auf dem Court.

Durch den Abend führt der Moderator Steven Gätjen. Das sportliche Geschehen auf dem Platz wird für die Fernsehzuschauer von Sport-Kommentator Elmar Paulke sowie Jerry Vsan begleitet.

Bei der Premiere des Turniers im vergangenen Jahr konnten sich die beiden Ex-Fußballprofis Christoph Kramer und Marc Rzatkowski durchsetzen und den PadelCity-Cup gewinnen. Wer sich in diesem Jahr den Titel sichert, entscheidet sich Ende November.

Das Event wird live im Fernsehen auf ProSieben sowie über den Streamingdienst Joyn übertragen. Wer das Turnier vor Ort in der Arena verfolgen möchte, findet hier die Tickets.

Was ist Padel?

Padel ist eine Mischung aus Tennis und Squash mit kleineren Schlägern ohne Bespannung. Gespielt wird mit einem Netz in der Mitte auf einem 10 x 20 Meter großen Feld, das, ähnlich wie beim Squash, von Glas- und Gitterwänden eingerahmt ist. Diese sind allerdings fester Bestandteil des Spiels. Die Spieler:innen dürfen den Ball schlagen, nachdem er von der Wand abgeprallt ist, um ihn im Spiel zu halten. Das macht den Ballwechsel dynamischer und sorgt für zusätzliche Ballkontakte. Die Teams treten in der Regel im Doppel an, also zwei gegen zwei.

Die Zuschauer:innen dürfen sich also auf spannende Ballwechsel, gute Unterhaltung und einen prominenten Schlagabtausch freuen.

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