Kurz vor Start von Staffel 38
"Großstadtrevier": Warum jetzt erstmals zwei alte Folgen gezeigt werden
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von teleschauDas Team von "Großstadtrevier" ist zurück (von links): Patrick Abozen als Lukas Petersen, Sven Fricke als Daniel Schirmer, Enrique Fiß als Nils Sanchez, Maria Ketikidou als Harry Möller, Saskia Fischer als Frau Küppers, Sinha Melina Gierke als Bente Hinrichs und Özgür Karadeniz als Tarkan Yildiz.
Bild: ARD / Thorsten Jander / Montage Frey
Das "Großstadtrevier" öffnet wieder seine Tore und löst die Krimiserie "Morden im Norden" ab. Zunächst startet die Serie allerdings mit zwei alten Folgen. Was steckt dahinter?
"Großstadtrevier" ab 2. März - montags, 18:50 Uhr, Das Erste
So geht es mit dem "Morden im Norden"-Sendeplatz weiter
Ab dem 2. März gehört der Montagvorabend wieder dem "Großstadtrevier". Der große Krimi-Dauerläufer im ARD-Vorab-Programm kehrt zurück und verdrängt "Morden im Norden" in die Staffelpause. Das Comeback der St.-Pauli-Wache beginnt zwar mit zwei bisher noch nie gesendeten Folgen. Dabei zählen "Nichts mehr, wie es war" (Montag, 2. März) und "Schutzgeld" (Montag, 9. März) aber noch zur 37. Staffel. Diese wird jetzt mit über einem Jahr Verspätung abgeschlossen, bevor am 16. März mit der Episode "Rufmord" die 38. Staffel beginnt.
Insgesamt werden zehn neue Folgen ausgestrahlt, bevor es voraussichtlich Mitte Mai in eine frühe Sommerpause geht. Diese wird mit Wiederholungen überbrückt, bevor es Mitte Oktober mit weiteren neuen Folgen der 38. Staffel weitergeht. Alle Episoden laufen montags um 18:50 Uhr im Vorabendprogramm des Ersten und über den ARD-Livestream auf Joyn.
"Großstadtrevier" auf Joyn rewatchen
Zum Jubiläum gibt es einen Einsatz in Spielfilmlänge
"Großstadtrevier" ist eine der am längsten laufenden ARD-Serien. Die erste Episode "Mensch, der Bulle ist 'ne Frau" wurde am 16. Dezember 1986 ausgestrahlt. Das bedeutet, dass die berühmte St.-Pauli-Wache in diesem Jahr 40-jähriges Jubiläum feiert. Aus diesem Anlass wird es, so informierte die ARD, auch den vierten Einsatz im 90-minütigen Spielfilmformat geben: In "Knockout" (Arbeitstitel) wird es um einen komplexen Fall von Unfall mit Fahrerflucht gehen. Der Sendetermin ist noch unbekannt.
In der Comeback-Episode "Nichts mehr, wie es war" hadert Polizistin Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke). Ist sie im richtigen Beruf? Sie zweifelt, weil der Vergewaltiger einer Frau wegen juristischer Formfehler auf freien Fuß gerät - während der Ehemann des Opfers mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten droht.
Die 515. Folge "Schutzgeld" handelt von einer Schutzgelderpressung auf dem Kiez. Oder steckt hinter dem angeblichen Überfall auf den Café-Besitzer Matthias Holzmann etwas ganz anderes?
In den neuen Folgen stehen neben Bente Hinrichs auch ihre Kollegen der fiktiven PK 14 im Mittelpunkt. Unverändert gehören Lukas Petersen (Patrick Abozen), Frau Küppers (Saskia Fischer), Daniel Schirmer (Sven Fricke) sowie die Zivilermittler Harry Möller (Maria Ketikidou) und Nils Sanchez (Enrique Fiß) zum Team. Aber es wird auch ein neues Gesicht begrüßt: Tarkan Yildiz (Özgür Karadeniz) verstärkt als neuer Wachhabender die St.-Pauli-Wache.
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