So reagieren ihre Kinder
Ex-Dschungelkönigin Djamila Rowe erzählt ehrlich: "OnlyFans hat mich aus der Depression geholt"
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Djamila Rowe spricht beim SAT.1-Frühstücksfernsehen über ihren Account bei "OnlyFans".
Bild: IMAGO/pictureteam/Matthias Gränzdörfer
Eine angebliche Affäre machte sie schlagartig bekannt, heute ist Djamila Rowe den meisten ein Begriff. Als TV-Gesicht kämpft sie um ihren Platz in der Medienlandschaft, wird von den einen für ihre emphatische Art geschätzt, von den anderen für ihre Karriereentscheidungen verurteilt.
Verkäuferin, Visagistin, Model - Djamila Rowe kann auf eine bewegte Karriere zurückblicken. Nach Gerüchten um eine Affäre mit einem Schweizer Botschafter - über deren Wahrheitsgehalt sie bis heute schweigt - ist sie über Nacht berühmt geworden. Und arbeitslos. Denn nicht bei jedem kamen die Spekulationen gut an. Bis dahin konnte sie von ihrem Job als Make-up-Artistin gut leben, doch plötzlich wollte sie niemand mehr buchen.
Djamila Rowe packt aus
"Es ging mir die letzten Monate nicht so gut, psychisch gesehen"
"Ich war alleinerziehend, musste Geld verdienen und habe meinen Weg dann in die Öffentlichkeit gewählt", erzählt sie Moderatorin Marlene Lufen im "SAT.1-Frühstücksfernsehen". Dort spricht sie ganz offen über ihre bisherige Karriere und ihre neueste, heiß diskutierte Laufbahn. Denn seit dem 1. August ist Djamila Rowe auf OnlyFans zu sehen. Einem Onlinedienst, der für seinen freizügigen Content bekannt ist. Doch für Rowe ist der neue Account mehr als eine nur eine Möglichkeit, Geld zu verdienen.
"OnlyFans hat mich aus der Depression geholt. Es ging mir die letzten Monate nicht so gut, psychisch gesehen. Viele Anfragen, viele Absagen. Der Dschungel-Gewinn bedeutet nicht, dass du in den nächsten Jahren save bist", erläutert sie. Das Verfallsdatum sei sehr schnell. "Nach dem Hoch, was 2023 war, kam 2024 ein emotionales Tief, weil ich keine großen Aufträge mehr hatte."
Die Plattform ermöglicht es ihr, selbstbestimmt Geld zu verdienen. Immerhin ist sie alleinerziehende Mutter und für weitere Reality-TV-Formate sei sie zu langweilig. "Ich glaube, ich bin zu emphatisch, zu sozial engagiert. Ich trinke nicht, ich mobbe nicht, ich beleidige niemanden, wie wir es heutzutage sehen bei Reality", so Rowe. "Umso asozialer du dich verhältst, umso mehr wirst du gebucht." Sie werde zwar zu Casting eingeladen, sei den Sendern dann aber vermutlich nicht aufregend genug.
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Djamila Rowe hat klare Grenzen
Also jetzt der Weg zu OnlyFans. Während andere Creator:innen aufs Ganze gehen und sehr expliziten Content posten, hat Djamila Rowe ihre Grenzen. "Ich zeige das, was gewünscht ist. Was angefragt wird. Ich habe meine Grenzen. Im Moment liegt der Fokus auf Füßen, Bauchnabel, Brust und damit habe ich kein Problem." Pornografische Aktionen präsentiere sie nicht und auch einen zweiten Darsteller gebe es nicht auf ihrem Account.
Auch ihre Kinder hätten Verständnis und verurteilen ihre Mutter nicht. "Meine Kinder wissen es beide und finden es vollkommen in Ordnung. Ich habe meinem Sohn einen Screenshot von meinen Einnahmen geschickt und er sagte 'Wow'." Insgesamt bekomme Djamila Rowe positives Feedback. Wenig verwunderlich, so ehrlich und offen, wie sie zu ihren Entscheidungen steht. Auch im Dschungel gehörte sie zu den beliebtesten Kandidat:innen - und gewann die Krone nicht ohne Grund.
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