2016 spielte sie mit

"Schon mal drüber nachgedacht": Judith Rakers offenbart überraschende "Tatort"-Pläne

Veröffentlicht:

von Julia W.

Judith Rakers (li.) und Ariana Baborie offenbaren in ihrem Podcast heimliche "Tatort"-Pläne.

Bild: Imago Images / Future Image


Judith Rakers und Ariana Baborie sind vor allem als Moderatorinnen bekannt. Im gemeinsamen Podcast sprechen sie nun über unerwartete "Tatort"-Pläne.


Aus einer scherzhaften Idee im Podcast "Baborie & Rakers – Was war los gewesen?" wird womöglich mehr: Ariana Baborie träumt seit Längerem davon, im "Tatort" eine Wasserleiche zu spielen – ein Wunsch, den sie im Podcast öffentlich geäußert hatte.

In der aktuellen Folge berichtet die Radiomoderatorin laut "TV Spielfilm" nun, dass sich der offizielle Instagram-Account der ARD-Krimireihe tatsächlich bei ihr gemeldet habe. Die knappe Botschaft: "Bewerbung eingegangen", so die 38-Jährige. Konkrete Pläne gibt es zwar nicht - doch allein die Reaktion sorgt für Aufregung.

Rakers hat schon eine Idee für den "Tatort"-Plot

Judith Rakers zeigt sich begeistert: "Das wäre ja irre, wenn dieser Podcast jetzt dazu führt, dass du eine Wasserleiche spielen darfst." Ganz so einfach sei das allerdings nicht, wirft Baborie ein: "Wenn du eine Leiche spielst, musst du extrem gut deinen Atem kontrollieren können."

Eine Lösung für dieses Problem haben sie jedoch bereits: "Was auf jeden Fall ja gehen würde, wäre, wenn du an Land gezogen wirst als Wasserleiche von einem Zeugen oder einer Zeugin und der denkt dann, du bist tot, und ruft dann Hilfe", sagt Rakers und spinnt die fixe Idee weiter.

In Rakers Version spuckt die vermeintliche Tote plötzlich Wasser und entpuppt sich als Überlebende. "Und dann wird erst zwei Wochen später tatsächlich eine Leiche angespült und man merkt: Diese Fälle stehen im Zusammenhang."


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Rakers war 2016 im "Tatort" zu sehen

Dass Rakers solche Ideen entwickelt, kommt nicht von ungefähr. Die frühere "Tagesschau"-Sprecherin spielte selbst bereits im "Tatort: Fegefeuer" mit. In der Hamburger Folge aus dem Jahr 2016, in der Til Schweiger als Kommissar Nick Tschiller ermittelte, übernahm sie eine besondere Rolle: Sie spielte sich selbst. Während einer Nachrichtensendung wurde die ARD-Moderatorin darin als Geisel genommen.

Noch weiter geht allerdings ein anderer Gedanke: Rakers habe "schon mal darüber nachgedacht", ein Drehbuch für den "Tatort" zu verfassen. Eigentlich ist die Moderatorin als Kinderbuchautorin bekannt - ihr jüngstes Werk ist erst kürzlich erschienen. "Da kommt niemand zu Tode und da gibt es auch keine Wasserleiche, aber es ist eine spannende Geschichte, wo ich auch wieder Natur- und Gartenwissen vermittle für die Kinder", sagt sie.

Ob aus der Podcast-Spinnerei tatsächlich eine neue Karriere beim "Tatort" entsteht, bleibt abzuwarten.


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