"Feuerwerk der Turnkunst": Die WYLD-Tour ist wirklich wild
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Bild: Turn- & Sportfördergesellschaft mbH
Im März startet die neue WYLD-Tournee vom "Feuerwerk der Turnkunst" und präsentiert eine Show, die ebenso sportlich beeindruckend wie unterhaltsam ist. Der Name der Tour ist dabei Programm. Hier geht es auf der Bühne sportlich beeindruckend und wild zu. "Normal ist keine Option" versprechen die Veranstalter.
Das "Feuerwerk der Turnkunst" auf der Bühne zu erleben, ist tatsächlich manchmal so, als bestaune man eine richtig gute Silvesterknallerei. Ständig passiert etwas, überall geht es bunt zu, ständig klappt einem der Unterkiefer runter – und gerade, wenn man verträumt auf einen ruhigen Showpart und den Funkenregen der Lightshow schaut, geht wieder etwas in die Luft. Nur, dass man diese Formulierung hier anders verstehen muss: beim "Feuerwerk der Turnkunst" schwingen sich viele Akrobaten nämlich tatsächlich in die Luft.
Nachdem kürzlich die "VIVA-Tour" durch die Lande zog, steht nun schon der Nachfolger parat: Ab Frühjahr – genauer: ab dem 02. März – ist das Ensemble der WYLD-Tour unterwegs und macht in Augsburg, Cottbus, Dessau, Hildesheim, Münster, Lüneburg, Hameln, Minden, Vechta, Lingen, Wilhelmshaven, Wolfsburg, Osnabrück, Koblenz und Bremerhaven Station.
Das "wylde" Ensemble besticht dabei durch Ausnahme-Performer:innen. Da wäre zum Beispiel Emilia Dawiec, die in der Disziplin Hairhanging zwischen Zirkuskunst, Tanz und Emotion changiert. Olga & Javier wiederum sind ein Duo aus Luftakrobatin und Zirkuskünstler, die sich in einer emotionalen Luftkettentanznummer verbinden. Die Crew aus Pal’s Compagnie wiederum katapultiert sich mit dem Schleuderbrett in ungeahnte Höhen, während der in London lebende, charismatische Shak Alade, den man aus der Show "Britain’s Got Talent" kennen könnte, seinen Körper in außergewöhnliche Posen renkt. Holler & Carmen wiederum rasen mit ihren Roller Skates sonst durch den Cirque du Soleil. Um nur einige zu nennen …
Wie immer bei den Shows vom Feuerwerk der Turnkunst, wird das alles in eine erzählerisch runde Show gegossen, die trotz der "wylden" Akrobatik wundervoll erzählt sein wird.
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