Fury In The Slaughterhouse zelebrieren ihre "9 Lives"
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Bild: © Olaf Gebert
Die Hannoveraner Gitarren-Instanz Fury In The Slaughterhouse hat Anfang Februar ihr neues Album "CHANGES" für den Sommer angekündigt. Es ist das dritte seit ihrem künstlerisch und kommerziell erfolgreichen Comeback im Jahr 2021. Die Vorabsingle "9 Lives" ist Fury at its best und zelebriert den Spirit dieser außergewöhnlichen Band.
Einen Fury-In-The-Slaughterhouse-Song erkennt man in der Regel in den ersten 30 Sekunden. Dafür sorgt ihr ikonischer gitarrenverliebter Trademark-Sound und natürlich das seit langen Jahren perfekte Zusammenspiel von Kai Wingenfelder (Gesang), Thorsten Wingenfelder (Gitarre), Christof Stein-Schneider (ebenfalls Gitarre), Rainer Schumann (Schlagzeug), Christian Decker (Bass) und Gero Drnek (Keyboard, Gitarre und auch mal die Mandoline). Das ist auch wieder bei "9 Lives" so – der neuen Gitarrenhymne der Hannoveraner Band, die zugleich das neue Album "CHANGES" für den Sommer ankündigt. Produziert wurde die Platte wieder von Vincent Sorg, der alle Alben des Comeback im Jahr 2021 zu verantworten hatte.
"9 Lives" ist Fury at its best: Ein melodiöser Gitarrentaumel und ein tougher Drum-Rhythmus plus Kai Wingenfelders Timbre, das immer so schön zwischen melancholisch, trotzig und kämpferisch changiert. Inhaltlich ist "9 Lives" eine Art hymnische Bestandsaufnahme einer besonderen Bandkarriere, die vor fast 40 Jahren ihren Anfang nahm. Kai Wingenfelder meint dazu: "Wir werden bald 40 und haben mit den letzten beiden Alben unerwartet Platz #1 und #2 der deutschen Albumcharts erreicht. Schon verrückt, aber noch ist es nicht vorbei. Wir haben keine Party ausgelassen, und es gibt nichts zu bereuen. Fury hat anscheinend 9 Leben."
Dabei klingen Fury In The Slaughterhouse gerade lebendiger und eingespielter denn je – was auch die Band bestätigt. Kai Wingenfelder sagt zum kommenden Album "CHANGES" (das am 26. Juni veröffentlicht wird) den erstaunlichen Satz: "Das ist unser erstes richtiges Bandalbum. Das ist eigentlich die Geschichte." Das lässt er ein wenig sacken, und erklärt dann: "Wir haben tatsächlich zum ersten Mal alle Songs zusammen im Studio erarbeitet." Mit einzelnen Songs sei das zwar schon bei den Aufnahmen zu "HOPE" passiert, aber diesmal entstanden die größten Teile aller zwölf Lieder gemeinsam in einem kleinen Studio auf der dänischen Insel Langeland. "Mit Fury war es ja damals immer so", erklärt Kai Wingenfelder, "dass wir uns auf Tour sehr gut vertragen haben, aber im Studio knallte es dann immer." Das änderte sich erst bei den Aufnahmen zum Comeback, als die Band zum ersten Mal mit dem Produzenten Vincent Sorg (Die Toten Hosen, Donots, In Extremo) zusammenarbeitete: "Vincent hat für uns einen Weg erarbeitet, wie wir zusammen Platten produzieren. Das ist neuerdings total stressfrei. Und macht wirklich Spaß. Das hat sich natürlich ausgewirkt auf das, was wir machen."
All diese Sätze werden mit "9 Lives" schon einmal bestätigt – und auch die Pressemitteilung der Band zur Single macht nochmal deutlich, dass man auch im fast 40. Jahr nach Gründung noch voll im Saft steht. Da heißt es nämlich: "Und falls noch jemand Zweifel haben sollte, ob Fury In The Slaughterhouse wirklich schon alles gesagt haben, sei an dieser Stelle der Kaleu aus 'Das Boot' zitiert: 'Not yet, Freunde.' '9 Lives' ist der Beweis."
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